DFB-Pokal
Pokalfinale Bayern gegen VfB live in der ARD und bei Sky

Das große Endspiel steht bevor: Rekordpokalsieger FC Bayern München und Titelverteidiger VfB Stuttgart spielen heute (ab 20 Uhr, live in der ARD und bei Sky) in Berlin den 83. Sieger im DFB-Pokal der Männer aus. Im FAQ beantwortet DFB.de die wichtigsten Fragen zum Pokalfinale im Olympiastadion.
Wer übertragt das Endspiel?
Das 83. DFB-Pokalfinale wird in der ARD live im Free-TV gezeigt. Moderator ist Alex Schlüter, gemeinsam mit Experte Bastian Schweinsteiger. Philipp Sohmer wird die Partie kommentieren. Im Pay-TV überträgt Sky wie immer alle Pokalbegegnungen live.
Gibt es noch Tickets fürs Finale?
Für das DFB-Pokalendspiel erhalten die beiden Finalisten ein Kartenkontingent, das sie über die klubeigenen Verkaufskanäle anbieten. Die Eintrittskarten für den öffentlichen Verkauf wurden im Rahmen einer Bewerbungsphase mit anschließender Ticketverlosung vergeben. Fans konnten sich um bis zu vier Karten bewerben - die Bewerbungsphase endete am 21. April. Die Eintrittskarten wurden unter allen Bewerber*innen verlost. Alle Infos dazu gibt es hier.
Wer leitet das Endspiel?
DFB-Schiedsrichter Sven Jablonski wird das 83. DFB-Pokalfinale zwischen Rekordsieger Bayern München und Titelverteidiger VfB Stuttgart leiten. Für Jablonski ist die Partie heute (ab 20 Uhr, live in der ARD und bei Sky) das erste Endspiel dieses Wettbewerbs. Unterstützt wird der 36-Jährige an den Seitenlinien im Olympiastadion von Sascha Thielert und Eduard Beitinger. Zum Team gehören außerdem der Vierte Offizielle Frank Willenborg sowie Eric Müller als Fünfter Offizieller, der im DFB-Pokalfinale stets als Ersatzassistent firmiert. Als Video-Assistenten fungieren Sören Storks und Christian Fischer - erstmals werden auch sie vor Ort in Berlin zum Einsatz kommen anstatt im Video-Assist-Center in Köln.
Wie war der Weg ins Finale?
Bayern München steht nach einem 2:0 bei Bayer Leverkusen nach sechs Jahren erstmals wieder im Endspiel, setzte sich zuvor im Viertel- (2:0 gegen RB Leipzig), Achtelfinale (3:2 bei Union Berlin) sowie in der 2. Runde (4:1 beim 1. FC Köln) ebenfalls gegen Bundesligisten durch. In Runde eins schaltete der Rekordpokalsieger auswärts Drittligist SV Wehen Wiesbaden mit 3:2 aus. Der VfB Stuttgart setzte sich im Semifinale nach Verlängerung mit 2:1 gegen den SC Freiburg durch, schaltete in der Runde der letzten Acht auswärts den letzten Zweitligisten Holstein Kiel 3:0 und im Achtelfinale beim VfL Bochum (2:0) ebenfalls ein Team aus der 2. Bundesliga aus. In Runde zwei wartete beim 1. FSV Mainz 05 (2:0) ein Ligakonkurrent, zum Auftakt war es bei Zweitligist Eintracht Braunschweig knapp, ehe das 8:7 im Elfmeterschießen in Folge des 4:4 nach Verlängerung feststand.
Wie sind die Prämien geregelt?
In einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der DFB GmbH & Co. KG wurde der Verteilungsschlüssel für die Einnahmen im DFB-Pokal der Männer für die Saison 2025/2026 beschlossen. Die Ausschüttung bewegt sich in etwa auf dem Niveau der vergangenen Spielzeit. Von der ersten Runde bis zum Halbfinale werden knapp 68 Millionen Euro verteilt, hinzu kommen 7,2 Millionen Euro für das DFB-Pokalfinale. Im Einzelnen verteilen sich die Ausschüttungen an die Vereine folgendermaßen:
- Für die 1. Runde 211.886 Euro
- Für die 2. Runde 423.772 Euro
- Für das Achtelfinale 847.544 Euro
- Für das Viertelfinale 1.695.088 Euro
- Für das Halbfinale 3.390.175 Euro
- Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000 Euro
- Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro
Kategorien: DFB-Pokal
Autor: dfb

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