DFB-Pokal
FAQ: Hier wird das DFB-Pokalviertelfinale live übertragen

Bayer Leverkusen und Titelverteidiger VfB Stuttgart haben bereits vorgelegt und sind durch: Im DFB-Pokalviertelfinale kämpfen nun noch vier weitere Teams, darunter auch Rekordchampion Bayern München, um den Einzug ins Halbfinale. Im FAQ beantwortet DFB.de die wichtigsten Fragen zur Runde der letzten Acht.
Welche Teams sind noch dabei?
Im Viertelfinale des DFB-Pokals waren zwei Zweitligisten und sechs Erstligisten vertreten. Den Auftakt machte Bayer 04 Leverkusen, Pokalsieger von 2024, das sich 3:0 gegen Ligarivale FC St. Pauli durchsetzte. Einer von zwei verbliebenen Zweitligisten war Holstein Kiel, das die Achtelfinalpartie gegen den Bundesligisten Hamburger SV im Elfmeterschießen für sich entschieden hatte. Im Viertelfinale mussten sich die Kieler Störche allerdings Titelverteidiger VfB Stuttgart 0:3 geschlagen geben. Hertha BSC, das sich im Achtelfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern durchgesetzt hatte (6:1) und vom Finale im heimischen Berliner Olympiastadion träumt, spielt am 10. Februar gegen den SC Freiburg. Die Mannschaft von Julian Schuster gewann im Achtelfinale gegen den SV Darmstadt 98 2:0. Fehlen noch zwei: Der Rekordpokalsieger Bayern München, der sich gegen den 1. FC Union Berlin 3:2 durchsetzte, trifft am 11. Februar auf RB Leipzig, das im Achtelfinale gegen den 1. FC Magdeburg der Favortenrolle gerecht wurde (3:1).
Wer übertragt die Viertelfinalpartien?
Drei der vier Partien werden live im Free-TV übertragen. Das ZDF zeigte das Aufeinandertreffen zwischen Bayer Leverkusen und FC St. Pauli und das Duell des Zweitligisten Holstein Kiel gegen den Titelverteidiger VfB Stuttgart. In der kommenden Woche gastiert der SC Freiburg bei Hertha BSC am Dienstag, 10. Februar (ab 20.45 Uhr). Sky überträgt diese Partie, wie alle Viertelfinalbegegnungen, live im Pay-TV. Zum Abschluss des Viertelfinals duellieren sich am Mittwoch, 11. Februar (ab 20.45 Uhr), Bayern München und RB Leipzig. Die ARD zeigt das Spiel zwischen dem Rekordpokalsieger und dem Gewinner von 2022 und 2023 live im Free-TV.
Dienstag, 3. Februar
ab 20.45 Uhr, live im ZDF und auf Sky
Bayer 04 Leverkusen (Bundesliga) - FC St. Pauli (Bundesliga) 3:0
Mittwoch, 4. Februar
ab 20.45 Uhr, live im ZDF und auf Sky
Holstein Kiel (2. Bundesliga) - VfB Stuttgart (Bundesliga) 0:3
Dienstag, 10. Februar
ab 20.45 Uhr, live auf Sky
Hertha BSC (2. Bundesliga) - SC Freiburg (Bundesliga)
Mittwoch, 11. Februar
ab 20.45 Uhr, live in der ARD und auf Sky
FC Bayern München (Bundesliga) - RB Leipzig (Bundesliga)
Wann sind die weiteren Runden geplant?
Die Halbfinalpartien sind für den 21. und 22. April 2026 angesetzt. Das Finale im Berliner Olympiastadion findet am 23. Mai 2026 statt.
Wie sind die Prämien geregelt?
In einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der DFB GmbH & Co. KG wurde der Verteilungsschlüssel für die Einnahmen im DFB-Pokal der Männer für die Saison 2025/2026 beschlossen. Die Ausschüttung bewegt sich in etwa auf dem Niveau der vergangenen Spielzeit. Von der ersten Runde bis zum Halbfinale werden knapp 68 Millionen Euro verteilt, hinzu kommen 7,2 Millionen Euro für das DFB-Pokalfinale. Im Einzelnen verteilen sich die Ausschüttungen an die Vereine folgendermaßen:
- Für die 1. Runde 211.886 Euro
- Für die 2. Runde 423.772 Euro
- Für das Achtelfinale 847.544 Euro
- Für das Viertelfinale 1.695.088 Euro
- Für das Halbfinale 3.390.175 Euro
- Der Verlierer des Finals erhält 2.880.000 Euro
- Der Gewinner des DFB-Pokals erhält 4.320.000 Euro
Kategorien: DFB-Pokal
Autor: dfb

DFB-Pokalfinale der Männer bleibt bis 2030 in Berlin
Der DFB und das Land Berlin haben sich auf eine Verlängerung der Austragung des DFB-Pokalfinales der Männer im Berliner Olympiastadion geeinigt. Das traditionsreiche Endspiel wird damit auch in den kommenden fünf Jahren in der Hauptstadt stattfinden.

Analyse des DFB-Pokalfinals 2025
Im Nachgang zum DFB-Pokalfinale 2025 im Olympiastadion Berlin haben die beteiligten Partner gemeinsam eine umfassende Analyse der Einlasssituation erstellt. Ziel war es, zu untersuchen, welche Herausforderungen am Veranstaltungstag aufgetreten sind.

Video: Titelverteidiger Stuttgart mit Effizienz ins Halbfinale
Eiskalt zugeschlagen und ins DFB-Pokalhalbfinale eingezogen: Titelverteidiger VfB Stuttgart hat der "Eistruhe" Holstein-Stadion getrotzt und ist mit einem 3:0 bei Zweitligist Kiel in die Runde der besten Vier eingezogen. Hier gibt's die Highlights.