Google Pixel Frauen-Bundesliga
20 Bewerber aus den zwei höchsten Spielklassen

Alle 14 aktuellen Bundesligisten sowie sechs Klubs aus der 2. Frauen-Bundesliga haben ihre Unterlagen im Zulassungsverfahren der Google Pixel Frauen-Bundesliga für die kommende Saison 2026/2027 eingereicht. Angaben dazu, welche Zweitligisten ihre Unterlagen abgegeben haben, macht der Deutsche Fußball-Bund (DFB) im Zulassungsverfahren nicht. Die Kommunikationshoheit über die eigene Bewerbung liegt bei den Klubs selbst.
Im Zulassungsverfahren der 2. Frauen-Bundesliga haben neun Klubs der Google Pixel Frauen-Bundesliga, 14 Zweitligisten sowie 14 Klubs aus den Regionalligen die Unterlagen für die kommende Saison eingereicht. Die Abgabefrist zur Einreichung der Unterlagen war für Bundesligisten, Zweitligisten und Regionalligisten am Montag abgelaufen.
Voraussichtlich im Laufe des Aprils wird den Klubs der erste Bescheid zugehen. Darin wird dem jeweiligen Bewerber die wirtschaftliche und/oder technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit bestätigt oder mitgeteilt, ob Bedingungen und/oder Auflagen zu erfüllen sind.
Finale Entscheidungen nach Ausgang sportlicher Qualifikationen
Die finale Entscheidung über die Zulassungserteilung fällt nach Ausgang der sportlichen Entscheidungen sowie Ablauf der Frist zur Bedingungserfüllung. Das Teilnehmerfeld der Frauen-Bundesligen für die Saison 2026/2027 wird dann im Juni feststehen.
Im Zulassungsverfahren wird die wirtschaftliche und technisch-organisatorische Leistungsfähigkeit der Klubs überprüft. Die eingereichten Unterlagen folgen festen Vorgaben, die Prüfung für die Google Pixel Frauen-Bundesliga und 2. Frauen-Bundesliga unterliegt dem DFB. Das Zulassungsverfahren soll einen ordnungsgemäßen Ablauf der Saison im finanziellen und technisch-organisatorischen Bereich - zum Beispiel Stadioninfrastruktur - gewährleisten.
Kategorien: Google Pixel Frauen-Bundesliga, 2. Frauen-Bundesliga
Autor: ag

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