DFB-Pokal der Frauen
Wolfsburg mit Kantersieg ins Achtelfinale
.jpg%3F1758986099)
Der VfL Wolfsburg steht im DFB-Pokal der Frauen der Saison 2025/2026 als erstes Team im Achtelfinale, das am 5. Oktober (ab 16.30 Uhr, live bei Sky) ausgelost wird. Der Rekordpokalsieger feierte beim Nord-Regionalligisten ATS Buntentor zum Auftakt der Runde ein souveränes 11:0 (4:0).
Bereits in der siebten Minute erzielte Vivien Endemann per Strafstoß die Führung, Camilla Küver (17.) und Guro Bergsvand (40.) ließen einen Doppelschlag folgen. Den Schlusspunkt zum Pausenstand setzte Kessya Bussy (45.). Endemann traf dann auch früh in Halbzeit zwei (48.), Svenja Huth legte kurz vor der Stundenmarke nach (59.). Binnen acht Minuten machten Justine Kielland (66.), Bussy (69.), Smilla Vallotto (72.) und Linnea Saelen (74.) das Ergebnis zweistellig. Cora Zicai markierte in der 80. Minute den Endstand.
Potsdam zieht souverän in die zweite Runde ein
Mit Turbine Potsdam hat sich auch der erste Zweitligist das Ticket für die Runde der letzten 16 gesichert. Beim Südwest-Regionalligisten 1. FFC Montabaur setzte sich der dreifache Pokalsieger mit 3:0 (3:0) durch.
Bereits in der 7. Minute brachte Rana Okuma die Gäste in Führung und legte in der 22. Minute nach. Kurz vor der Halbzeit erhöhte Mittelfeldspielerin Laura Lindner auf 3:0 (41.). Mit der verdienten Führung ging es in die Pause. Nach einer torlosen zweiten Hälfte feierte Potsdam souverän den Einzug in die nächste Runde.
Kategorien: DFB-Pokal der Frauen
Autor: dfb

2,12 Millionen Fans sehen DFB-Pokalfinale der Frauen
Das DFB-Pokalfinale der Frauen hat 2026 erneut eine hohe Aufmerksamkeit fußballbegeisterter Fans erregt. 2,12 Millionen Zuschauer*innen verfolgten das 4:0 des FC Bayern München gegen den VfL Wolfsburg in der Free-TV-Übertagung.

Bühl und Bayern: "Als wir im Spiel waren, waren wir nicht mehr zu stoppen"
Der FC Bayern München hat dank des klaren 4:0 im Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg den Titel verteidigt. Mit DFB.de spricht Nationalspielerin Klara Bühl über den Doublegewinn und Alex Popps emotionalen Abschied.

Popp: "Ich bin nach dem Schlusspfiff in Tränen ausgebrochen"
Klar mit 0:4 hatte Wolfsburg das Pokalfinale gegen den FC Bayern verloren. Alex Popp verabschiedet sich nach 14 Jahren unter Tränen aus Köln. Ein Abschied ohne Happy End. "Die Enttäuschung ist extrem groß", sagte sie.