U 17-Junioren
Live bei YouTube: U 17 gegen Slowenien gefordert

Für die deutsche U 17-Junioren-Nationalmannschaft gilt es heute den zweiten Schritt zu machen: Nach dem Auftaktsieg in der zweiten EM-Qualifikationsrunde gegen Nordmazedonien (2:1), trifft im Sportni Park Radmlje die Mannschaft von DFB-Trainer André Pawlak auf Gastgeber Slowenien (ab 16 Uhr). Das Spiel wird live auf YouTube gestreamt. Für die Qualifikationsrunde hat Pawlak 21 Spieler nominiert.
"Slowenien ist eine körperlich starke und robuste Mannschaft. Sie haben eine gute Qualität, haben auch nur knapp gegen Frankreich verloren", sagt Pawlak. "Das ist keine Mannschaft, gegen die man im Vorbeigehen gewinnt. Sie haben ein Heimspiel und werden maximal motiviert sein. Das wird kein Spaziergang für meine Mannschaft."
Bei dem Miniturnier in Slowenien handelt es sich um die letzte Qualifikationsrunde für die Europameisterschaft. Nach dem Spiel gegen Slowenien trifft die U 17 zum Abschluss am Dienstag (ab 16.30 Uhr, live bei YouTube) auf Frankreich. Sieben Gruppensieger und die vier besten Gruppenzweiten lösen neben EM-Gastgeber Estland ihr Ticket für das Turnier. Die Europameisterschaft findet vom 25. Mai bis 8. Juni 2026 statt.
Kategorien: U 17-Junioren
Autor: dfb

EM-Qualifikation: Auftaktsieg gegen Nordmazedonien
Die deutsche U 17-Junioren-Nationalmannschaft ist erfolgreich in die zweite EM-Qualifikationsrunde gestartet. Die Mannschaft von DFB-Trainer André Pawlak gewann im slowenischen Ljubljana vor 155 Zuschauenden 2:1 (2:0) gegen Nordmazedonien.

Live bei YouTube: EM-Qualistart gegen Nordmazedonien
Für die U 17-Junioren steht die zweite EM-Qualifikationsrunde an: In Ljubljana geht es heute (ab 16 Uhr, live bei YouTube) gegen Nordmazedonien, danach folgen Duelle mit Gastgeber Slowenien und Frankreich.

U 17 verliert zum Turnierabschluss gegen Portugal
Die deutsche U 17-Junioren-Nationalmannschaft hat den Algarve Cup mit einem 0:1 (0:1) gegen Gastgeber Portugal abgeschlossen. Nach dem Sieg gegen Finnland und der Niederlage gegen Spanien landet das Team von DFB-Trainer André Pawlak so auf Rang drei.