DFB-Nachwuchsliga

Die DFB-Nachwuchsligen starten in die Hauptrunde

05.02.2026
Hauptrunde steht an: Am Wochenende geht's in der U 19 und U 17 DFB-Nachwuchsliga los Foto: imago

Der Ball rollt wieder in der U 19 und U 17 DFB-Nachwuchsliga. Am Wochenende (7./8. Februar) startet die Hauptrunde sowohl in Liga A als auch in Liga B. Spannende, überregionale Partien stehen bevor - über die sich nicht nur Fans, sondern auch die beteiligten Vereine freuen.

Während in den früheren Junioren‑Bundesligen regionale Grenzen häufig zu wiederkehrenden Begegnungen führten, sorgt die neue Struktur der Nachwuchsligen für deutlich mehr Vielfalt. So treffen in der bundesweiten U 19 Liga A Teams wie Holstein Kiel und der FC Augsburg aufeinander - Begegnungen, die klassische Derbys wie Borussia Dortmund gegen Schalke 04 ergänzen und in den Vereinen auf positive Resonanz stoßen.

Auch in Liga B spielen ehemalige Landes- und Regionalverbandsgrenzen keine Rolle mehr. Mannschaften aus den ehemaligen drei Junioren‑Bundesligastaffeln begegnen sich nun unter Berücksichtigung der Fahrstrecken überregional, wie beispielsweise in Liga B, Gruppe G. Welche Teams in den weiteren Gruppen antreten und wie der zur Saison 2024/25 reformierte Modus der DFB-Nachwuchsliga aussieht, erfahrt ihr auf DFB.de: Hier gibt’s alles Wichtige zur U 19 DFB-Nachwuchsliga und hier zur U 17 DFB-Nachwuchsliga.

Homogenes Leistungsniveau und mehr Spielzeit für mehr Talente

Als weiteren Entwicklungsschritt sehen die Beteiligten den Modus, wonach Vereine mit Leistungszentrum nicht absteigen können. Dadurch werde der Abstiegsdruck reduziert und der Fokus noch stärker auf die individuelle Spielerentwicklung gelegt.

Wie ausgewogen das Leistungsniveau in Liga A und B ist, zeigen die Ergebnisse auf den Plätzen. Spieler, Trainer und Verantwortliche bestätigen die Daten mit ihrem subjektiven Empfinden. Deutliche Ergebnisse sind selten geworden, das Leistungsniveau hat sich angenähert. Vor allem in der zweiten Saisonhälfte. Ein weiteres zentrales Ziel der Reform war es, mehr Spielern am Spieltag Einsatzminuten zu ermöglichen. Dank der sieben erlaubten Spielerwechsel gelingt dies zunehmend besser – ein weiterer Treiber für die positive Gesamtdynamik der Nachwuchsligen.

Kategorien: DFB-Nachwuchsliga

Autor: jf