3. Liga
Austausch zu möglicher Regionalliga-Reform auf dem DFB-Campus

Im Beisein von DFB-Präsident Bernd Neuendorf und auf Einladung von DFB-Geschäftsführer Spielbetrieb Manuel Hartmann trafen sich am heutigen Gründonnerstag Vereinsvertreter der Regionalliga Nordost sowie Herrmann Winkler, Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV), und weitere Vertreter von DFB und NOFV zu einem Meinungsaustausch bezüglich einer möglichen Regionalliga-Reform auf dem DFB-Campus.
Neuendorf sagt: "Es ist richtig und wichtig, dass wir gemeinsam in den persönlichen Dialog eingestiegen sind. Die Unzufriedenheit mit Blick auf die Aufstiegsregelung von den Regionalligen in die 3. Liga kann ich nachvollziehen. Für mich ist allerdings klar, dass sich die 3. Liga in ihrer jetzigen Struktur sehr gut entwickelt hat und daher unverändert bleiben muss. Ich habe deutlich gemacht, dass der DFB bezüglich einer möglichen Regionalliga-Reform weiterhin gerne als Vermittler bereitsteht, diese aber letztlich in der Verantwortung der Regionalverbände und Regionalligaträger liegt."
"Austausch auf Augenhöhe"
Die DFB-Vertreter begrüßten, dass die Initiative "Aufstiegsreform 2025" im nächsten Schritt in den weiteren Dialog mit den Regional- und Landesverbänden einsteigen wird.
Tommy Haeder, Prokurist Chemnitzer FC und Sprecher der Initiative Aufstiegsreform 2025, sagt: "Wir bedanken uns ausdrücklich bei Präsident Bernd Neuendorf und den Verantwortlichen des Deutschen Fußball-Bundes für das zweistündige Gespräch. Der Austausch war offen, konstruktiv und auf Augenhöhe. Wir haben einen DFB-Präsidenten erlebt, der unsere Haltung zur Initiative Aufstiegsreform 2025 nicht nur nachvollziehen konnte, sondern dafür spürbares Verständnis gezeigt hat. Das allein ist ein wichtiges Signal - und ein erster Teilerfolg. Dieser Tag war ein wichtiger Schritt. Denn jetzt ist klar: Auch der DFB-Präsident kennt unsere Positionen, unsere Argumente und unsere Lösungsansätze."
Kategorien: 3. Liga, DER DFB
Autor: dfb

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