DER DFB
Anpfiff für die neue Arbeitgebermarke des DFB
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Mit dem Launch der neuen Karrierewebsite präsentiert sich der Deutsche Fußball Bund (DFB) ab sofort auch als Arbeitgeber. Unter dem Motto "Wir sind die FUSSBALLMACHER*INNEN des DFB" rückt der Verband all jene in den Mittelpunkt, die den Fußball in Deutschland von ihren Arbeitsplätzen in der DFB-Zentrale in Frankfurt mitgestalten. Von Vertriebsmitarbeiter*innen über Informatiker*innen bis hin zu den Mitarbeiter*innen aus den Bereichen Kommunikation, Finanzen und Spielbetrieb – sie alle geben dem DFB ein Gesicht.
Die neu gestaltete Karrierewebsite auf DFB.de bietet umfassende Informationen – von aktuellen Stellenangeboten bis hin zu Einblicken in die Arbeitswelt und die möglichen Karrierewege beim größten Fußballverband der Welt. Mit der Botschaft: "Großer Fußball ist nicht einfach da – großer Fußball wird gemacht" möchte der DFB signalisieren, dass der Erfolg des Fußballs auch durch die Arbeit vieler Menschen im Hintergrund entsteht.
Eine zentrale Botschaft dabei ist: Man muss kein*e Fußballexpert*in sein, um beim DFB mitzugestalten. Auch Quereinsteiger*innen haben die Möglichkeit, Teil des FUSSBALLMACHER*INNEN-Teams zu werden.
Du willst auch die Zukunft des deutschen Fußballs gestalten?
Schau dir doch einfach an, wie es ist, bei uns zu arbeiten und welche Jobchancen du bei uns hast: dfb.de/karriere
Kategorien: DER DFB, Jobbörse
Autor: dfb

DFB führt Stehplätze bei Länderspielen ein
Der DFB hat heute die Einführung von Stehplätzen bei Länderspielen der A-Nationalteams der Frauen und Männer sowie der U 21 beschlossen. "Stehplätze sind ein wichtiger Bestandteil der Fankultur in Deutschland", sagt DFB-Präsident Bernd Neuendorf.

"Schritt ist unausweichlich": Neuendorf begrüßt Aus für FIFA-Investorenpläne
Die Fußball-Weltverband FIFA hat nach massiver Kritik seine Investorenpläne aufgegeben. "Das ist unter anderem auch dem sehr geschlossenen Auftreten aller UEFA-Mitgliedsverbände zu verdanken", sagt DFB-Präsident Bernd Neuendorf.

Stellungnahme im Namen der UEFA und ihrer 55 Mitgliedsverbände
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