DER DFB
Sternsinger*innen bringen Neujahrssegen auf den DFB-Campus

Ein vertrauter und gern gesehener Besuch: Am Dienstag haben die Sternsinger*innen der katholischen Pfarrei St. Jakobus aus Frankfurt-Niederrad den DFB-Campus besucht und ihren traditionellen Segen für das neue Jahr überbracht. Empfangen wurden die Kinder von DFB-Generalsekretär Dr. Holger Blask sowie Christina Gassner, Direktorin Politische Beziehungen, Gesellschaft und Sicherheit.
"Der Besuch der Sternsinger ist für uns im DFB jedes Jahr ein besonderer Moment. Er erinnert uns daran, wie wichtig Gemeinschaft, Respekt und Solidarität im Sport wie in der Gesellschaft sind. Wir freuen uns sehr über dieses Zeichen des Miteinanders", sagte Blask. Anschließend brachte er zusammen mit den Sternsinger*innen den traditionellen Segensspruch über der Eingangstür des Campus an.
Motto: "Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit"
In diesem Jahr steht der Besuch unter dem Motto "Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit". Die Aktion richtet den Blick nach Bangladesch, wo noch rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche arbeiten, davon etwa 1,1 Millionen unter gesundheitsschädlichen und ausbeuterischen Bedingungen. Mit ihrer Kampagne unterstützen die Sternsinger*innen Projekte, die Kindern den Zugang zu Bildung eröffnen und ihnen eine Perspektive jenseits von Arbeit ermöglichen.
Nach dem Anbringen des Segens ließen die Sternsinger*innen und die DFB-Mitarbeitenden den Besuch mit einem gemeinsamen Lied ausklingen – eine Tradition, die den Termin jedes Jahr besonders macht. Die Kinder wurden dabei von vielen Stimmen aus der Belegschaft begleitet.
Seit 2015 besuchen die Sternsinger*innen regelmäßig den DFB. Der jährliche Besuch erinnert daran, dass sportliche Gemeinschaft und soziale Verantwortung eng miteinander verknüpft sind.
Kategorien: DER DFB
Autor: ma

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