DER DFB
Stellungnahme des DFB-Präsidiums

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat sich im Rahmen seiner heutigen Sitzung mit den öffentlichen Diskussionen um einen möglichen Boykott der WM 2026 beschäftigt und erklärt hierzu:
Das DFB-Präsidium ist sich einig, dass sportpolitische Debatten intern und nicht öffentlich geführt werden. Ein Boykott der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist, wie bereits von DFB-Präsident Bernd Neuendorf öffentlich erklärt, derzeit kein Thema. Der DFB ist in Vorbereitung auf das Turnier mit Vertretern aus Politik, Sicherheit, Wirtschaft und Sport im Austausch.
Wir glauben an die verbindende Kraft des Sports und an die weltweite Wirkung, die eine Fußball-Weltmeisterschaft entfalten kann. Unser Ziel ist es, diese positive Kraft zu stärken - nicht sie zu verhindern.
Wir wollen uns im kommenden Sommer in einem fairen Wettkampf mit den anderen qualifizierten Teams messen. Und wir wollen, dass die Fans weltweit im Stadion und auf den Fanmeilen ein friedliches Fest des Fußballs feiern - so, wie wir es bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 im eigenen Land erlebt haben.
Kategorien: DER DFB, WM 2026
Autor: dfb

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