Fußballregeln
Neues DFB-Regelheft erschienen
Vom Spielfeld bis zum Eckstoß: Das neue DFB-Regelheft ist da - und zwar mit einer Premiere. Denn auf der Titelseite sind erstmals Unparteiische aus dem Amateurbereich abgebildet. Auf insgesamt 101 Seiten geht es im Heft um die 17 Fußballregeln für die Saison 2024/2025. Üblicherweise zieren die DFB-Schiedsrichterin und der DFB-Schiedsrichter des Jahres das Cover für die jeweils nächste Spielzeit. Aufgrund des neuen Abstimmungsverfahrens für die Wahl der DFB-Schiris des Jahres gibt es diesmal aber eine andere Lösung: Mit Anna Victoria Brandt und Helmut Zickwolf sind zwei Referees von der Basis die Models auf der Titelseite.
Beide zählten zu den 63 Schiedsrichter*innen, die im Mai bei einem Gala-Abend im Rahmen der bundesweiten Aktion "Danke Schiri" für ihren Einsatz geehrt worden sind. Anna Victoria Brandt aus dem Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern war mit inzwischen 17 Jahren die jüngste Landessiegerin, Helmut Zickwolf aus dem Badischen Fußballverband mit 77 Jahren der älteste. Sie repräsentieren damit die Vielfalt der deutschen Schiedsrichterfamilie und verdeutlichen, dass das Regelwerk nicht nur für den Profibereich, sondern auch auf allen Amateurplätzen gilt.
Hier gibt es das neue Regelheft zum Herunterladen.
Kategorien: Fußballregeln, Schiedsrichter, DER DFB
Autor: mv

DFB-TV: Achtelfinale im DFB-Pokal der Frauen live und in Konferenzen
Wer Frauenfußball liebt, kommt bei DFB.TV auf seine Kosten. Denn ab Freitag steht das Programm ganz im Zeichen des DFB-Pokals der Frauen. Sechs von acht Spielen im Achtelfinale bietet DFB.TV live in voller Länge oder in Konferenzen an.

30 Jahre EM-Titel: Begeisterter Empfang für die Europameister 1996
30 Jahre EM-Titel: Die Europameister von 1996 sind am DFB-Campus für ihren Triumph in England gefeiert worden. Mit dabei waren neben vielen anderen auch Berti Vogts und Jürgen Klinsmann, damals Bundestrainer und Kapitän.

DFB und Norwegischer Fußball-Verband schließen Partnerschaft
Der Deutsche Fußball-Bund und der Norwegische Fußball-Verband haben mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding eine Zusammenarbeit geschlossen. Insbesondere der Frauenfußball soll im Fokus der Kooperation stehen.