DFB-Pokal der Junioren
Junioren-Pokal: Achtelfinale zeitgenau angesetzt

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat das Achtelfinale im DFB-Pokal der Junioren zeitgenau angesetzt. Demnach steigen sieben der acht Partien am Samstag, 5. Oktober 2024, die Begegnung 1. FC Köln gegen den 1. FC Union Berlin wird einen Tag später am Sonntag, 6. Oktober (ab 11 Uhr), im Franz-Kremer-Stadion ausgetragen.
Fans dürfen sich auch auf ein Livespiel freuen: FC Schalke 04 gegen den 1. FSV Mainz 05 wird am 5. Oktober live auf dem DFB-YouTube- und Twitch-Kanal übertragen. Anstoß im Parkstadion ist um 11 Uhr.
U 19-DFB-Trainer Hanno Balitsch hatte Anfang September als "Losfee" das Achtelfinale ausgelost. Die Runde der besten acht Teams ist für den 9. und 10. November 2024, das Halbfinale für den 15. und 16. März 2025 geplant. Das Finale steigt am 23. Mai 2025.
Die zeitgenau Achtelfinalansetzung
Samstag, 5. Oktober, ab 11 Uhr:
FC Ingolstadt 04 - 1. FC Magdeburg
Karlsruher SC - Hertha BSC
SpVgg Greuther Fürth - SV Werder Bremen
SC Freiburg - Bayer 04 Leverkusen
FC Schalke 04 - 1. FSV Mainz 05 (live auf Youtube und Twitch)
Samstag, 5. Oktober, ab 12 Uhr:
Borussia Mönchengladbach - TSG Hoffenheim
VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt
Sonntag, 6. Oktober, ab 11 Uhr:
1. FC Köln - 1. FC Union Berlin
Kategorien: DFB-Pokal der Junioren
Autor: dfb

Zweite Runde: Titelverteidiger Stuttgart trifft auf den SC Freiburg
Die Paarungen der 2. Runde im DFB-Pokal der Junioren stehen fest. Losfee Pascal Pellowski (Co-Trainer U 19-Junioren) hat bei der Auslosung auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main die 16 Duelle gezogen.

Kapitän Ley schießt Köln zum Sieg in Bochum
Der zweimalige DFB-Juniorenpokalsieger 1. FC Köln hat mit einem 2:1 (2:1) im Westduell beim VfL Bochum die zweite Runde erreicht. Auch der Titelverteidiger VfB Stuttgart löste seine erste Aufgabe bei der JSG Schaumberg-Prims mit 5:0 (2:0) souverän.

Mehmeti-Hattrick: Holstein Kiel schaltet BVB aus
Die U 19 von Holstein Kiel steht in der zweiten Runde des DFB-Pokals der Junioren. Das Team von Trainerin Melanie Fink setzte sich bei Borussia Dortmund 4:3 durch. Auch Meister Hoffenheim und Rekordpokalsieger SC Freiburg sind eine Runde weiter.