DFB-Sportgericht
28.000 Euro Geldstrafe für Eintracht Braunschweig

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten Eintracht Braunschweig im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 28.000 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 9300 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Dezember 2024 nachzuweisen wäre.
Während des Zweitligaspiels bei Holstein Kiel am 19. Januar 2024 entzündeten Braunschweiger Zuschauer mindestens 30 Bengalische Feuer und zwei sogenannte Funkensprüher. Hierdurch wurde ein Ordner am Auge verletzt und konnte den Dienst nicht mehr fortsetzen.
Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.
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Autor: dfb

Ein Spiel Sperre für Andernachs Müller
Das DFB-Sportgericht belegt Malou Müller vom Frauen-Zweitligisten SG 99 Andernach im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Sperre von einem Meisterschaftsspiel.

1500 Euro Geldstrafe für HOT 05 Futsal
Das DFB-Sportgericht belegt den Futsal-Bundesligisten VfL 05 Hohenstein-Ernstthal im Einzelrichterverfahren wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 1500 Euro. Das Urteil ist rechtskräftig.

382.200 Euro Geldstrafe für Hannover 96
Das Sportgericht des DFB belegt Hannover 96 im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zwei Fällen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe von insgesamt 382.200 Euro.