DFB-Sportgericht
340.000 Euro Geldstrafe für Union Berlin

Das Sportgericht des Deutscher Fußball-Bund (DFB) hat den Bundesligisten 1. FC Union Berlin im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 340.000 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 113.000 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Dezember 2026 nachzuweisen wäre.
In der 9. Minute des Bundesligaspiels gegen Eintracht Frankfurt am 6. Februar 2026 zündeten Berliner Zuschauer mindestens 200 Bengalische Feuer. Das Spiel musste aufgrund dessen für annähernd sieben Minuten unterbrochen werden.
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Autor: dfb

Ein Spiel Sperre für Bremens Friedl
Das DFB-Sportgericht belegt Marco Friedl vom Bundesligisten Werder Bremen im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Sperre von einem Meisterschaftsspiel.

DFB-Sportgericht hebt Sperre gegen Schalkes Ndiaye auf
Das DFB-Sportgericht hat den im Zweitligaspiel zwischen der SV Elversberg und dem FC Schalke 04 am 12. April 2026 gegen Schalkes Moussa Ndiaye ausgesprochenen Feldverweis aufgehoben. Eine automatisch eintretende Sperre entfällt damit.

15.000 Euro Geldstrafe für Freiburgs Ginter
Das DFB-Sportgericht belegt Matthias Ginter vom Bundesligisten SC Freiburg im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro.