DFB-Sportgericht
2000 Euro Geldstrafe für Essens Vorstandsvorsitzenden Pfeifer

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Marc-Nicolai Pfeifer, den Vorstandsvorsitzenden des Drittligisten Rot-Weiss Essen, im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro belegt.
In der Halbzeitpause des Drittligaspiels gegen den 1. FC Saarbrücken am 26. April 2026 hatte der nicht auf dem Spielbericht aufgeführte Essener Vorstandsvorsitzende vor dem Kabinenbereich gewartet und das Team um Schiedsrichter Martin Wilke lautstark, konfrontativ und beharrlich zur Rede zur Rede gestellt. Hierbei folgte er dem Schiedsrichter-Team trotz der Bitte aufzuhören bis kurz vor die Schiedsrichterkabine. Vor Beginn der zweiten Halbzeit setzte Pfeifer die lautstarke verbale Konfrontation fort. Der Beginn der zweiten Halbzeit verzögerte sich daraufhin um fast eine Minute.
Kategorien: DFB-Sportgericht
Autor: dfb

DFB-Bundesgericht vertagt Entscheidung im Fall Dresden
Das Bundesgericht des DFB hat eine Entscheidung im Fall Dynamo Dresden vertagt. "Das Bundesgericht wird am 6. August eine Entscheidung verkünden, die auch ein abschließendes Urteil sein kann", sagt Oskar Riedmeyer, Vorsitzender des Bundesgerichts.

280.000 Euro Geldstrafe für den SV Werder Bremen
Das Sportgericht des DFB hat den Bundesligisten Werder Bremen im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 280.000 Euro belegt.

125.500 Euro Geldstrafe für Arminia Bielefeld
Das DFB-Sportgericht hat den Zweitligisten Arminia Bielefeld im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 125.500 Euro belegt.