DFB-Sportgericht
2000 Euro Geldstrafe für Essens Vorstandsvorsitzenden Pfeifer

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Marc-Nicolai Pfeifer, den Vorstandsvorsitzenden des Drittligisten Rot-Weiss Essen, im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro belegt.
In der Halbzeitpause des Drittligaspiels gegen den 1. FC Saarbrücken am 26. April 2026 hatte der nicht auf dem Spielbericht aufgeführte Essener Vorstandsvorsitzende vor dem Kabinenbereich gewartet und das Team um Schiedsrichter Martin Wilke lautstark, konfrontativ und beharrlich zur Rede zur Rede gestellt. Hierbei folgte er dem Schiedsrichter-Team trotz der Bitte aufzuhören bis kurz vor die Schiedsrichterkabine. Vor Beginn der zweiten Halbzeit setzte Pfeifer die lautstarke verbale Konfrontation fort. Der Beginn der zweiten Halbzeit verzögerte sich daraufhin um fast eine Minute.
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Autor: dfb

Vier Spiele Sperre für Potsdams Dias de Souza
Das Sportgericht des DFB belegt Thalia Dias de Souza vom 1. FFC Turbine Potsdam im Einzelrichterverfahren wegen Tätlichkeit gegen die Gegnerin in einem leichteren Fall mit einer Sperre in Höhe von vier Pflichtspielen.

Zwei Futsal-Bundesligaspiele Sperre für Mülheims Dinarvandi
Das DFB-Sportgericht hat Pooria Dinarvandi vom PCF Futsal Mülheim im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Sperre von zwei Futsal-Bundesligaspielen belegt.

DFB-Sportgericht entscheidet über Einsprüche von Bayern und Stuttgart
Das DFB-Sportgericht hat über die Einsprüche wegen der pyrotechnischen Vorfälle im Rahmen des DFB-Pokalendspiel entschieden. Der VfB Stuttgart wurde mit einer Geldstrafe von 200.000 Euro belegt, der FC Bayern mit 170.000 Euro.