Talentförderung
Weitere Vereine als DFB-Leistungs- oder Talentförderzentren weiblich anerkannt

Fünf Vereine der Google Pixel Frauen-Bundesliga werden zum 1. Januar 2026 für die Saison 2025/2026 als DFB-Leistungs- oder Talentförderzentrum weiblich (LZw/TFZw) zertifiziert. Neben dem seit dem 1. Januar 2025 anerkannten sechs Klubs haben nun auch der 1. FC Köln, 1. FC Union Berlin, RB Leipzig, Bayer 04 Leverkusen und der Hamburger SV die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt. Damit steigt die Zahl der anerkannten DFB-Leistungs- oder Talentförderzentren weiblich auf elf.
Die Leistungs- und Talentförderzentren weiblich wurden eingeführt, um die Nachwuchsleistungsbereiche der Frauen-Bundesligen und Regionalligen zu professionalisieren und nachhaltig zu stärken. Nach einer Pilotphase im vergangenen Jahr wurden zu Jahresbeginn 2025 sechs Vereine als Leistungs- beziehungsweise Talentförderzentren anerkannt. DFB-Leistungs- und Talentförderzentren unterscheiden sich vor allem in den strukturellen Voraussetzungen und Mindestanforderungen der Mitarbeiter*innen/des Personals (DFB-Jugendordnung, Anhang IX).
Um sich für die kommende Spielzeit 2026/2027 erneut anerkennen zu lassen, müssen die Klubs bis zum 31. März 2026 ihre Unterlagen einreichen. Alle anderen Vereine, die sich zur Saison 2026/2027 erstmals um die Anerkennung als LZW oder TFZw bewerben, haben hierfür bis spätestens 1. August 2026 Gelegenheit. Die Mindestanforderungen für die LZw/TFZw können in der DFB-Jugendordnung (Anhang IX) sowie alle weiterführenden Informationen in den FAQs DFB-Leistungs- und Talentförderzentren weiblich eingesehen werden.
DFB-Leistungszentrum weiblich
- 1. FC Köln (NEU)
- 1. FC Union Berlin (NEU)
- Bayern München
- SC Freiburg
- SGS Essen
- TSG Hoffenheim
DFB-Talentförderzentrum weiblich
- Bayer 04 Leverkusen (NEU)
- Hamburger SV (NEU)
- RB Leipzig (NEU)
- VfL Wolfsburg
- Eintracht Frankfurt
Kategorien: Talentförderung, Mädchenfußball
Autor: yr

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