Schiedsrichter
"DFB-Schiris des Jahres": Heute noch abstimmen

Sechs Kandidat*innen, zwei Trophäen, ein Titel: Die Wahl der "DFB-Schiris des Jahres" läuft. Auch in diesem Jahr entscheiden wieder die Unparteiischen an der Basis, wer 2026 die Nachfolge von Felix Brych und Riem Hussein antritt.
Zum dritten Mal dürfen alle Schiedsrichter*innen der Nation abstimmen. Sie haben die Auswahl aus jeweils drei Referees, die in einer anonymen Abstimmung von den Elite-Schiris nominiert worden sind: Deniz Aytekin, Sven Jablonski und Felix Zwayer sowie Riem Hussein, Davina Lutz und Fabienne Michel. Sie alle haben sich die Auszeichnung in der Saison 2025/2026 auf ganz eigene Weise verdient.
Hier geht's zur Abstimmung
Mehr als 64.000 stimmberechtigte Schiri-Experten in ganz Deutschland sind nun gefragt und haben eine Woche lang Zeit. Jede*r darf mitmachen - unabhängig von Geschlecht, Alter, Landesverband oder Spielklasse. Einzige Voraussetzung ist eine aktive Schiri-Kennung. Und so funktioniert's: Auf FUSSBALL.DE kann jeder Amateurschiri nun aus jeweils drei Kandidat*innen wählen. Das Voting endet am heutigen Mittwoch. Am Freitag werden die Siegerin und der Sieger gekürt.
Der Titel DFB-Schiedsrichter des Jahres wird bereits seit 1975 vergeben, seit 2004 wird jährlich auch die DFB-Schiedsrichterin des Jahres ausgezeichnet. "Das Örtliche" als offizieller Partner der DFB-Schiedsrichter*innen unterstützt die Ehrung.
Unter allen Teilnehmer*innen wird wieder ein toller Preis verlost: Die neuen "DFB-Schiris des Jahres" besuchen zwei glückliche Gewinner*innen in ihren Schiedsrichtervereinigungen vor Ort.
Kategorien: Schiedsrichter
Autor: mv

Deutsch-japanischer Schiri-Austausch geht in die nächste Runde
Der Schiedsrichter-Austausch zwischen dem Japanischen Fußball-Verband und der DFB Schiri GmbH wird fortgesetzt. Unter anderem nahmen die FIFA-Referees Ryo Tanimoto und Koji Takasaki am Sommer-Trainingslager der Bundesliga-Schiedsrichter teil.

Investieren für den Erfolg: Bundesliga-Schiris bereiten sich vor
In den vergangenen zweieinhalb Wochen bereiteten sich die Schiedsrichter der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie ihre Assistenten und Video-Assistent*innen in Weiler-Simmerberg im Allgäu auf die neue Saison vor.

Diese Regeländerungen gelten im deutschen Fußball nicht
Mehrere mögliche Regeländerungen werden in Deutschland nicht eingeführt. Dazu gehören beispielsweise die Überprüfung von Eckstoß-Entscheidungen durch den Video-Assistenten und die Rote Karte für das Bedecken des Mundes mit der Hand.