Bewerbung Frauen-EURO 2029
Frauen-EM 2029: Präsidium verabschiedet Konzept zum nationalen Auswahlverfahren

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat in seiner Sitzung am heutigen Freitag das Konzept des nationalen Auswahlverfahrens der möglichen Spielorte der UEFA Frauen-EURO 2029 verabschiedet. Das Konzept basiert auf den UEFA-Mindestanforderungen und wurde nach Maßgabe des DFB-Bewerbungsreglements entwickelt. Kriterien für das nationale Bewerbungsverfahren sind dabei die Förderung von Frauen und Mädchenfußball, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg. Die EM soll in Spielorten über ganz Deutschland verteilt stattfinden.
Zudem beschloss das DFB-Präsidium die Bildung eines Expert*innen-Gremiums. Mitglieder sind Dr. Holger Blask (Vorsitzender der Geschäftsführung DFB GmbH & Co. KG), Jürgen Eißmann, Patrick Kisko (beide Geschäftsführer DFB EURO GmbH), Dr. Jörg Englisch (DFB-Justiziar), Doris Fitschen (DFB-Gesamtkoordinatorin Frauen im Fußball), Pia Hess (Leiterin Frauen-Bundesligen), Michael Kirchner (Director Events & Operations), Nia Künzer (Sportdirektorin Frauen) und Steffen Simon (DFB-Mediendirektor).
Kategorien: Bewerbung Frauen-EURO 2029
Autor: as

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