DFB-Pokal
Stuttgart in Leverkusen, Saarbrücken empfängt Gladbach

Spitzenspiel im DFB-Pokalviertelfinale: Mit Bayer 04 Leverkusen und dem VfB Stuttgart treffen der Tabellenführer und Tabellendritte der Bundesliga in der Runde der letzten Acht aufeinander. Überraschungsviertelfinalist 1. FC Saarbrücken aus der 3. Liga hat den weiteren im Wettbewerb verbliebenen Erstligisten Borussia Mönchengladbach zu Gast.
Über ein Heimspiel darf sich auch Hertha BSC freuen. Die "Alte Dame" empfängt den 1. FC Kaiserslautern im Olympiastadion. Außerdem ist Fortuna Düsseldorf zu Gast beim FC St. Pauli, dem Spitzenreiter der 2. Bundesliga.
Die vier Partien des Pokalviertelfinales der Männer werden erstmals über zwei Wochen ausgetragen. Am 30./31. Januar 2024 finden die ersten beiden Viertelfinals statt, in der darauf folgenden Woche (6./7. Februar) werden die Viertelfinalpaarungen komplettiert. Die Halbfinals sind für den 2./3. April terminiert, das Finale im Berliner Olympiastadion steigt am 25. Mai.
Das Viertelfinale im Überblick
1. FC Saarbrücken - Borussia Mönchengladbach
Hertha BSC - 1. FC Kaiserslautern
Bayer Leverkusen - VfB Stuttgart
FC St. Pauli - Fortuna Düsseldorf
Kategorien: DFB-Pokal
Autor: dfb

Undav und zwei späte Tore: Stuttgart wieder im Halbfinale
Titelverteidiger VfB Stuttgart steht im DFB-Pokal zum dritten Mal in den vergangenen vier Jahren im Halbfinale. Die Schwaben setzten sich im Viertelfinale bei Zweitligist Holstein Kiel nach zwei späten Toren letztendlich klar mit 3:0 (0:0) durch.

Video: Bayer Leverkusen erster Pokalhalbfinalist
Bayer Leverkusen steht als erstes Team im DFB-Pokalhalbfinale. Der Doublesieger von 2024 wurde im Viertelfinale gegen den Ligakonkurrenten St. Pauli seiner Favoritenrolle gerecht und schlug die Hamburger 3:0. Hier gibt's die Highlights im Video.

Kiel empfängt den Titelverteidiger: VfB reist mit Respekt an
Holstein Kiel plant heute (ab 20.45 Uhr, live im ZDF und auf Sky) im DFB-Pokalviertelfinale den großen Coup. Zu Gast ist kein geringerer als der Titelverteidiger VfB Stuttgart. Der ist gewarnt und reist mit "größtmöglichem Respekt" gen Norden.