Frauen-Nationalmannschaft
Prinz beendet Tätigkeit als Teampsychologin

Birgit Prinz beendet ihre Tätigkeit als Teampsychologin bei der Frauen-Nationalmannschaft. Damit wird Prinz, die seit 2019 Teil des Teams war, bei der kommenden Maßnahme der Frauen-Nationalmannschaft nicht mehr im Einsatz sein.
Birgit Prinz sagt: "Ich habe das Gefühl, dass die Mannschaft einen Neustart benötigt, um wieder zu ihrer Stärke finden zu können. Ich sehe hier so viel Potenzial, tolle Menschen und spielerische Fähigkeiten. Für die bevorstehenden großen Aufgaben wünsche ich dem Team von Herzen viel Erfolg!"
Chatzialexiou: "Birgit war für uns eine stets wichtige Ansprechpartnerin"
Joti Chatzialexiou, Sportlicher Leiter Nationalmannschaften, sagt: "Ich bedauere die Entscheidung von Birgit und möchte ihr im Namen des gesamten Teams herzlich danken. Wir haben Sie für Ihre fachliche Kompetenz, kombiniert mit ihrem fußballerischen Verständnis sowie als Mensch sehr geschätzt. Sie war für uns eine stets wichtige Ansprechpartnerin. Wir wünschen ihr alles erdenklich Gute."
Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trifft am 27. Oktober (ab 17.45 Uhr, live in der ARD) in ihrem zweiten Heimspiel der UEFA Women's Nations League in Sinsheim auf Wales. Am 31. Oktober (ab 20 Uhr) folgt das Duell in Reykjavík gegen Island.
Kategorien: Frauen-Nationalmannschaft
Autor: dfb

Tickets für Heimspiele gegen Australien und Japan
Für die beiden Heimspiele der DFB-Frauen im Oktober können nun Karten im DFB-Ticketportal erworben werden. Am 9. Oktober trifft die DFB-Auswahl in Karlsruhe auf Australien, vier Tage später in Bremen auf Japan.

Saskia Bartusiak: "Wir haben immer an uns geglaubt"
Vor zehn Jahren gelang den DFB-Frauen in Rio de Janeiro der Olympiasieg – erstmals in ihrer Geschichte. Mit DFB.de spricht die damalige Kapitänin Saskia Bartusiak über den Weg ins Finale, die Stärke der Mannschaft und das perfekte Drehbuch.

Premiere in Rio vor zehn Jahren: DFB-Frauen gewinnen Olympia-Gold
Fußball bei Olympia - das war lange Zeit keine deutsche Erfolgsgeschichte. 2016 jedoch kamen in Rio sowohl Männer als auch Frauen ins Endspiel des olympischen Turniers. Beide griffen nach Gold, die Frauen holten es auch – heute vor zehn Jahren.