DFB-Sportgericht
DFB-Sportgericht verhandelt Aues Einspruch mündlich

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhandelt am heutigen Freitag ab 13.30 Uhr am Frankfurter DFB-Campus mündlich den Einspruch des FC Erzgebirge Aue gegen eine zuvor verhängte Geldstrafe in Höhe von 23.000 Euro. Die Sitzung wird geleitet von Georg Schierholz, dem stellvertretenden Vorsitzenden des DFB-Sportgerichts.
Im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss war der Drittligist am 16. Januar 2024 vom DFB-Sportgericht wegen eines diskriminierenden unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 23.000 Euro belegt worden und hatte anschließend Einspruch eingelegt. Der Strafe vorausgegangen war das Verhalten einiger Auer Zuschauer während des Drittligaspiels gegen den Halleschen FC am 17. September 2023, als in der 68. Minute ein Spruchband mit diskriminierendem Inhalt gezeigt und in der 85. Minute ein diskriminierender Spruch in Richtung der Hallenser Anhänger gerufen wurde.
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Autor: mm

Zwei Spiele Sperre für Kölns van den Berg
Das DFB-Sportgericht belegt Rav van den Berg vom Bundesligisten 1. FC Köln im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Sperre von zwei Meisterschaftsspielen.

Drei Spiele Sperre für Hünten von Bayern II
Das DFB-Sportgericht hat Greta Hünten vom Frauen-Zweitligisten FC Bayern München II im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines rohen Spiels mit einer Sperre von drei Meisterschaftsspielen belegt.

Hohe Geldstrafen für F.C. Hansa Rostock
Das DFB-Sportgericht hat F.C. Hansa Rostock im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger in zwei Fällen mit Geldstrafen in Höhe von 75.250 Euro und 32.950 Euro belegt.