DFB-Sportgericht
8000 Euro Geldstrafe für Hamburgs Sahiti

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Emir Sahiti vom Zweitligisten Hamburger SV im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro belegt.
Der Spieler hatte in der 76. Minute des Zweitligaspiels beim SSV Jahn Regensburg am 16. Februar 2025 zunächst die Gelb-Rote Karte gesehen. Beim anschließenden Gang in die Kabine machte er dann als Reaktion auf provozierende Äußerungen aus dem Tribünenbereich obszöne Gesten in Richtung der Zuschauer.
Der Spieler beziehungsweise sein Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.
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Autor: dfb

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Das DFB-Sportgericht hat Pooria Dinarvandi vom PCF Futsal Mülheim im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Sperre von zwei Futsal-Bundesligaspielen belegt.

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Das DFB-Sportgericht hat über die Einsprüche wegen der pyrotechnischen Vorfälle im Rahmen des DFB-Pokalendspiel entschieden. Der VfB Stuttgart wurde mit einer Geldstrafe von 200.000 Euro belegt, der FC Bayern mit 170.000 Euro.