DFB-Sportgericht
101.000 Euro Geldstrafe für Borussia Mönchengladbach

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen vier Fällen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit vier Geldstrafen in Gesamthöhe von 101.000 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 33.600 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 30. September 2025 nachzuweisen wäre.
Während des Bundesligaspiels beim FC Augsburg am 4. Oktober 2024 brannten Mönchengladbacher Zuschauer zehn Bengalische Feuer ab. Hierfür beträgt die Geldstrafe 10.000 Euro.
Auch während der Bundesligabegegnung beim 1. FSV Mainz 05 am 25. Oktober 2024 zündeten Mönchengladbacher Zuschauer vier Bengalische Feuer. Die Geldstrafe hierfür beträgt 4000 Euro.
Außerdem brannten Mönchengladbacher Anhänger vor und während der DFB-Pokalpartie bei Eintracht Frankfurt am 30. Oktober 2024 27 Bengalische Feuer ab. Die Geldstrafe dafür beläuft sich auf 27.000 Euro.
Des Weiteren entzündeten Mönchengladbacher Anhänger vor dem Bundesligaspiel gegen Borussia Dortmund am 7. Dezember 2024 mindestens 60 Stroboskope. Hierfür beträgt die Geldstrafe 60.000 Euro.
Der Verein hat den vier Urteilen zugestimmt, die Urteile sind damit rechtskräftig.
Kategorien: DFB-Sportgericht
Autor: dfb

66.950 Euro Geldstrafe für Alemannia Aachen
Das Sportgericht des DFB hat den Drittligisten Alemannia Aachen mit einer Geldstrafe in Höhe von 66.950 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 22.300 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen zu verwenden.

Zwei Spiele Sperre für Wolfsburgs Levels
Das DFB-Sportgericht belegt Janou Levels vom Bundesligisten VfL Wolfsburg im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens mit einer Sperre von zwei Meisterschaftsspielen.

Drei Spiele Sperre für Mönchengladbachs Castrop
Das DFB-Sportgericht belegt Jens Castrop von Borussia Mönchengladbach im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines rohen Spiels gegen den Gegner mit einer Sperre von drei Spielen.