DER DFB
WM 2030 und 2034: DFB wird bei Blockvergabe einzigen Bewerbern zustimmen

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat heute im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung in Frankfurt am Main einstimmig beschlossen, der Vergabe der FIFA Weltmeisterschaften 2030 und 2034 an Spanien, Portugal und Marokko sowie Saudi-Arabien zuzustimmen. Die Delegierten eines virtuellen FIFA-Kongresses stimmen am kommenden Mittwoch über die Ausrichter der beiden Weltmeisterschaften ab. Für beide Turniere gab es jeweils nur eine Bewerbung. Im Rahmen der WM 2030 wird es zur Würdigung des Jubiläums 100 Jahre nach der ersten Weltmeisterschaft zudem je ein Gruppenspiel in Uruguay, Argentinien und Paraguay geben.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: "Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht und die Bewerbung für die WM 2034 sorgfältig geprüft. Es hat einen Austausch mit vielen Interessengruppen und Expert*innen gegeben, darunter Menschenrechtsorganisationen und Fans, auf dessen Basis eine fundierte Entscheidung getroffen wurde. Wir nehmen die Kritik am Bewerberland ernst und werden weiter im Austausch bleiben. Unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren gemeinsam mit der FIFA auf eine Verbesserung der Situation hinzuwirken."
Kategorien: DER DFB, DFB-Präsidium
Autor: dfb

Neuendorf und Watzke sprechen mit Klopp
DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke haben gestern in New York ein erstes intensives Gespräch mit Jürgen Klopp zur möglichen Übernahme des Amtes des Bundestrainers geführt.

Zweimal Deutschland vs. Spanien: DFB.TV zeigt beide U 19-EM-Endspiele live
Die U 19-Teams des DFB haben die doppelte Chance auf den EM-Titel. Und DFB.TV zeigt beide Endspiele live - das Finale der U 19-Frauen gegen Spanien heute (ab 18 Uhr) und das der U 19-Junioren, ebenfalls gegen Spanien, am Samstag (ab 20 Uhr).

DFB-Statement zur Regionalliga-Reform
Der DFB nimmt das ablehnende Votum der befragten Klubs zur Reform der Regionalliga-Struktur mit Bedauern zur Kenntnis. "Wir respektieren das Vereinsvotum im Hinblick auf die beiden Modelle", sagt Präsident Bernd Neuendorf aber in seiner Reaktion.