Google Pixel Frauen-Bundesliga
Google Pixel Frauen-Bundesliga: DFB und FBL e.V. einigen sich auf Grundlagenvertrag
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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und der FBL e.V. haben sich auf einen Grundlagenvertrag für die Ausgliederung der Google Pixel Frauen-Bundesliga geeinigt. Nach einer Übergangssaison 2026/27 soll die Verantwortung für die Durchführung und Vermarktung der höchsten Frauen-Spielklasse ab dem 1. Juli 2027 vom DFB auf den FBL e.V. übertragen werden. DFB-Präsidium und -Aufsichtsrat stimmten für die Einberufung eines außerordentlichen DFB-Bundestages, der die Weichen für die Neuausrichtung der Liga stellen soll.
Nach intensiven Verhandlungen in den vergangenen Monaten, steht somit die von den 14 Vereinen angestrebte Ausgliederung der Liga unmittelbar bevor. In dem gemeinsamen Grundlagenvertrag, der die Verpachtung der Spielklasse zunächst für die kommenden sieben Jahre regelt, werden ähnlich der DFL bei den Männern die rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Beziehungen vertraglich vereinbart.
Die darin vereinbarten Finanzflüsse sehen einen mit Vertragsbeginn zu entrichtenden Pachtzins durch den FBL e.V., sowie ab dem 4. Vertragsjahr eine Ticketabgabe an die Landesverbände und eine finanzielle Unterstützung für deren Aktivitäten vor. Der DFB vergütet nicht nur die Abstellungen von Spielerinnen für die Nationalmannschaften, sondern investiert seinerseits in die Professionalisierung des Schiedsrichterwesens im Frauenfußball und in die Nachwuchsleistungszentren, die die Anforderungen der DFB-Zertifizierung erfüllen.
"Tragfähigen Kompromiss gefunden"
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: "Wir haben nach intensiven Gesprächen einen tragfähigen Kompromiss gefunden, dem unsere Gremien zustimmen konnten. Es ist zu begrüßen, dass der FBL e.V. das Solidarmodell zwischen Profifußball und Amateurbasis anerkennt. Der finale Beschluss zur Ausgliederung der Frauen-Bundesliga wird auf einem außerordentlichen DFB-Bundestag gefasst. Der DFB wird seiner Verantwortung für die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland in Gänze gerecht und wird die Frauen-Bundesliga im Schiedsrichterwesen und der Nachwuchsförderung finanziell wesentlich unterstützen."
DFB-Generalsekretär Holger Blask sagt: "Für die weitere Professionalisierung des Frauenfußballs in Deutschland ist es unabdingbar, dass nun Klarheit für die Zukunft der Google Pixel Frauen-Bundesliga herrscht. Insbesondere für die mediale Vermarktung braucht es klare Verantwortlichkeiten. Wir wünschen den Klubs und den Verantwortlichen der FBL viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben. Die Förderung des Frauenfußballs ist für den DFB auch weiterhin eine strategische Priorität. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir auch in der neuen Struktur die weiblichen Nachwuchsleistungszentren inhaltlich und wirtschaftlich. Darüber hinaus konzentrieren wir uns nunmehr auf die Frauen-Nationalmannschaften, den DFB-Pokal der Frauen, und den Frauen und Mädchenfußball in den weiteren Spielklassen. An der Investitionsbereitschaft in den deutschen Frauenfußball halten wir in dem auf dem letzten DFB-Bundestag klar formulierten Umfang fest. In welche Projekte konkret investiert wird werden wir jetzt zeitnah festlegen."
Kategorien: Google Pixel Frauen-Bundesliga
Autor: as

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