Frauen-Nationalmannschaft
Voss-Tecklenburg fällt für kommende Länderspielphase aus

Aufgrund einer Erkrankung kann Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg nicht an der Länderspielphase der Frauen-Nationalmannschaft im September teilnehmen. Co-Trainerin Britta Carlson wird sie kommissarisch bei den Spielen in der UEFA Women's Nations League am 22. September (ab 18 Uhr) gegen Gastgeber Dänemark in Viborg und am 26. September (ab 18.15 Uhr, live im ZDF) in Bochum gegen Island vertreten. Sabine Loderer, Trainerin der U 17-Nationalmannschaft, wird das Co-Trainerteam um Michael Urbansky vorübergehend ergänzen.
Wegen der krankheitsbedingten Abwesenheit der Bundestrainerin verzögert sich auch die Veröffentlichung der WM-Analyse, deren Ausarbeitung beim DFB ausführlich auf allen Ebenen begonnen hatte. Die Analyse wird nach der Rückkehr von Voss-Tecklenburg fortgeführt und die Ergebnisse dann der Öffentlichkeit vorgestellt.
Joti Chatzialexiou, Sportlicher Leiter der Nationalmannschaften, sagt: "Zunächst wünschen wir Martina eine schnelle Genesung und hoffen, dass sie bald wieder in unser Team zurückkehrt. Nach der enttäuschenden Weltmeisterschaft gilt es nun, nach vorne zu schauen und mit neuer Energie, Enthusiasmus und Leidenschaft in die kommenden Aufgaben zu gehen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen uns für die Olympischen Spiele qualifizieren."
Kategorien: Frauen-Nationalmannschaft, Fan Club
Autor: dfb

Jetzt noch schnell für WM-Tickets bewerben
Die Nachfrage ist groß, viele Fans wollen die Nationalmannschaft bei der WM im Sommer live vor Ort unterstützen. Wer sich jetzt noch für Tickets im deutschen Fanblock bewerben möchte, muss schnell sein. Die Bewerbungsphase endet am Dienstag (17 Uhr).

Wück: "Wir können mit den Platzierungen zufrieden sein"
Ein bewegtes Jahr liegt hinter der Frauen-Nationalmannschaft: Finale in der Nations League, Halbfinale bei der Europameisterschaft in der Schweiz. Im Interview spricht Christian Wück über die Highlights des Jahres und die Entwicklung der Mannschaft.

Rebecca Knaak: "Plötzlich hatte ich den Bundestrainer am Handy"
2015 war Rebecca Knaak schon mal für die DFB-Frauen nominiert, kam aber nicht zum Einsatz. Genau zehn Jahre später hat die nun 28 Jahre alte Abwehrspielerin ihr Debüt gefeiert. Mit DFB.de spricht sie über den "sehr besonderen Moment".