33.600 Euro Geldstrafe für Hamburger SV

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten Hamburger SV im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 33.600 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 11.200 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Juli 2024 nachzuweisen wäre.

Vor Anpfiff des Zweitligaspiels beim 1. FC Kaiserslautern am 28. Oktober 2023 brannten Hamburger Zuschauer mindestens 20 Bengalische Feuer ab, woraufhin die Begegnung aufgrund der Rauchentwicklung erst mit einer Verspätung von annähernd zwei Minuten angepfiffen werden konnte. Im weiteren Spielverlauf zündeten Hamburger Anhänger weitere 36 Bengalische Feuer.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

[dfb]

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten Hamburger SV im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 33.600 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 11.200 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Juli 2024 nachzuweisen wäre.

Vor Anpfiff des Zweitligaspiels beim 1. FC Kaiserslautern am 28. Oktober 2023 brannten Hamburger Zuschauer mindestens 20 Bengalische Feuer ab, woraufhin die Begegnung aufgrund der Rauchentwicklung erst mit einer Verspätung von annähernd zwei Minuten angepfiffen werden konnte. Im weiteren Spielverlauf zündeten Hamburger Anhänger weitere 36 Bengalische Feuer.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.