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Manfred Düring

Manfred Düring ist von 2001 bis 2004 Trainingswissenschaftler am Olympiastützpunkt Bayern, ehe er für drei Jahre die Leitung der Leistungsdiagnostik der Gesundheitswelt Chiemgau übernimmt. Neben dem Aufbau einer Leistungsdiagnostikabteilung als Profitcenter gehört die Betreuung von Olympioniken im Wintersport sowie die von Eishockeyspielern (Starbulls Rosenheim) und Fußballern der 2. Bundesliga zu seinem Aufgabenbereich.

Zwischen Februar 2007 und Juni 2011 ist Düring Konditionstrainer und Leistungsdiagnostiker beim Hamburger SV und arbeitet in dieser Zeit mit fünf verschiedenen Cheftrainern zusammen (Thomas Doll, Bruno Labbadia, Armin Veh, Martin Jol und Huub Stevens). Er erlebt mit dem Klub zweimal das Halbfinale der UEFA Europa League und einmal das DFB-Pokal-Halbfinale.

Nach seiner Zeit in der Hansestadt schließt sich der gebürtige Münchener im Juli 2011 für sechs Monate dem saudiarabischen Klub Al Hilal Riad an und übernimmt dort die Posten als Konditionstrainer und Leistungsdiagnostiker. Zusammen mit Cheftrainer Thomas Doll wird der Verein am Ende der Spielzeit Tabellenzweiter. Ab Juni 2012 arbeitet Düring sieben Monate als Konditionstrainer und Leistungsdiagnostiker beim saudiarabischen Klub Al Ahli Jeddha. Zusammen mit Cheftrainer Karel Jarolim erreicht er das Finale der AFC Champions League. Zeitgleich promoviert Düring im Bereich der Trainingswissenschaft und Biomechanik.

Seit April 2013 ist der promovierte Sportwissenschaftler Geschäftsführer der Sports_Innovated Betriebsgesellschaft. Außerdem agiert Düring zwischen Juli 2013 und Juni 2017 als Berater für Trainingssteuerung und ist Konditionstrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Dort arbeitet er mit insgesamt vier verschiedenen Cheftrainern (Frank Kramer, Mike Büskens, Stefan Ruthenbeck und Janos Radoki) zusammen.