DFB-Training online: Mit dem ersten Kontakt das Spieltempo hochhalten!

Die An- und Mitnahme ist eine der Basistechniken, die es systematisch zu erlernen und zu festigen gilt. Dabei handelt es sich um eine komplexe Aufgabe, schließlich ist die Ballan- und -mitnahme stets mit verschiedenen Anschlussaktionen verbunden. Die aktuelle Ausgabe von DFB-Training online bietet passende und altersgerechte Trainingseinheiten, in denen die Spieler*innen ihren ersten Kontakt schrittweise verbessern können. Lediglich die ältesten Altersklassen weichen thematisch ab und widmen sich der Defensive.

Die Ü 20-Teams stellen das geschickte Verteidigen am Flügel in den Mittelpunkt. In zahlreichen Spielsituationen gilt es, im richtigen Moment zu attackieren und den Ball für das eigene Umschaltspiel zu erobern. Bei den A-Jugendlichen steht das defensive 1 gegen 1 zentral vor dem Tor gegen gegnerische Dribbler*innen auf dem Plan. Die B-Jugend thematisiert schnelle Spielverlagerungen mit Diagonalbällen. Dabei sollen die Spieler*innen lernen, die Bälle auch im hohen Tempo schnell zu Boden zu bringen und entsprechend spielfähig zu machen. Die C-Junior*innen trainieren ebenfalls die Ballverarbeitung unter Gegnerdruck. In der aktuellen Trainingseinheit müssen Zuspiele in die Angriffszone gesichert werden, um anschließende Überzahlsituationen vorzubereiten.

Wer ein Zuspiel mit dem ersten Kontakt gleich in die neue Bewegungsrichtung – möglichst zum gegnerischen Tor hin – an- und mitnehmen kann, der wird häufig einen Bewegungsvorsprung gegenüber den direkten Gegenspieler*innen haben. Entsprechend ist eine gute An- und Mitnahme die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches 1 gegen 1 – ein wichtiges Thema für die E- und D-Jugendteams. Dagegen üben die F-Jugendlichen das Zusammenspiel. Motivierende und kurzweilige Trainingsinhalte sorgen für jede Menge Spaß! Die Spielstunde der Jüngsten enthält wie immer eine aufregende Rahmengeschichte: Heute retten die Kinder Menschen und Tiere während eines Sturmtiefs.

Die neuen Einheiten im Überblick:

Ü 20:
Das Abwehrverhalten am Flügel ist Schwerpunkt dieser Trainingseinheit. Zunächst wird das 4-gegen-3-Überzahlspiel in den Außenzonen geübt. Besonders die Außenverteidiger*innen erhalten dabei ein umfassendes Gefühl für den Raum, den sie verteidigen. Schließlich müssen sie im Spiel sicher erkennen, wann der richtige Zeitpunkt ist, um den Ballbesitzer bzw. die Ballbesitzerin zu attackieren.
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A-Junior*innen:
Die Verfeinerung individual- und gruppentaktischer Inhalte gehört auch bei den A-Junior*innen regelmäßig auf den Ausbildungsplan. Im Mittelpunkt dieser Trainingseinheit steht das defensive 1 gegen 1 zentral vor dem Tor gegen gegnerische Dribbler*innen.
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B-Junior*innen:
Um schnell freie Räume nutzen und Torchancen herausspielen zu können, sind Spielverlagerungen per Diagonalball ein probates Mittel. Eine Grundvoraussetzung, um den freien Raum effektiv nutzen zu können, ist eine technisch saubere Verarbeitung der Flugbälle.
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C-Junior*innen:
Mit der Ballan- und -mitnahme unter Gegnerdruck steht heute erneut ein technischer Schwerpunkt im Mittelpunkt, der verstärkt in Spielformen trainiert wird. Hierbei müssen Zuspiele in die Angriffszone gesichert werden, um anschließende Überzahlsituationen vorzubereiten.
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D-Junior*innen:
Eine gute Ballkontrolle und eine gezielte Anschlussaktion sind im Wesentlichen vom ersten Kontakt abhängig. Es ist wichtig, den Ball nicht einfach nur zu stoppen, sondern die Folgeaktion bereits einzuleiten.
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E-Junior*innen:
Der so häufig erwähnte erste Kontakt ist bei jeder Technik bedeutsam. Besonders wichtig und sehr gut trainierbar ist der erste Kontakt bei der Mitnahme flacher Zuspiele. Den zugespielten Ball in Länge und Richtung mit dem ersten Kontakt so in freie Räume vorlegen, dass eine Anschlussaktion folgen kann.
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F-Junior*innen:
Das Zusammenspiel der Kinder kann durch motivierende Trainingsinhalte gefördert werden, die den Kindern viel Spaß machen. Passstaffeln mit interessanten Anschlussaufgaben, Wahlaufgaben, spannende Wettbewerbe und kleine Fußballspiele im 2 gegen 2 auf unterschiedliche Tore sind nur einige Beispiele für eine kindgerechte Verbesserung der Passtechnik.
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Bambini*e:
Spiele mit Bambini müssen nicht immer in rechteckigen Spielfeldern stattfinden. Sie können etwa quadratisch, rund, oval, dreieckig oder diamantförmig sein. Verschiedene Feldformen sorgen für immer neue Spielsituationen, auf die sich die Kinder einstellen müssen, um mit ihren Mitspieler*innen gemeinsam zu spielen.
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