Nachwuchsförderung - Vereinbarkeit von Spitzenfussball und Schule

Der Fußball braucht wissenschaftliche Unterstützung - als Sportart und als Organisation. Die wissenschaftliche Begleitung dient der Leistungssteigerung und hilft, das Spiel zu pflegen und zu schützen. Vor diesem Hintergrund veranstaltete der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am 24. und 25. Januar 2013 in Frankfurt am Main seinen zweiten Wissenschaftskongress.

Zwei Tage hatten sich 360 Teilnehmer aus sieben Nationen in Frankfurt versammelt. Mit 28 Referaten aufgeteilt in Themenblöcke - Rehabilitation, Nachwuchsförderung, psychologische Leistungsvoraussetzungen, Verletzungsprävention, Fußballtraining, Regeneration, Gesundheit und Frauenfußball - wurde ausgelotet, wie wissenschaftliche Forschung den Fußball pflegen, weiterentwickeln und schützen kann.

Der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bilanzierte: "Es gibt keinen Stillstand. Wenn wir unser Niveau halten und ausbauen wollen, müssen wir in allen Bereichen des Fußballs die neusten Entwicklungen erkennen und - wenn möglich - vorgeben." Der DFB stellt Ihnen hier die besten Vorträge noch einmal als Video zur Verfügung. Hier: Nachwuchsförderung - Vereinbarkeit von Spitzenfußball und Schule.