Zoller: "Amateurfußball die Basis für alles"

Während der Corona-Krise hat Profi Simon Zoller vom Zweitligisten VfL Bochum 1848 eine Benefizaktion gestartet. Der 28 Jahre alte Angreifer will gemeinsam mit seinen Partnern "GABFAF" (Gemeinsames Aktionsbündnis zur Förderung des Amateurfußballs) und "FC PlayFair!" Amateurfußballvereine unterstützen, die durch die Aussetzung des Spielbetriebs in große Not geraten sind. Unter dem Hashtag #spendedeinetrikotnummer hat Simon Zoller eine ganz besondere Spendenaktion ins Leben gerufen. Im FUSSBALL.DE-Interview erklärt er sein Projekt.

FUSSBALL.DE: Wie sind Sie auf die Idee mit der Trikotnummer als Spende gekommen, Herr Zoller?

Simon Zoller: Ich wollte einfach denen sehr gern helfen, die von der völlig unerwarteten Situation mindestens genauso heftig erwischt werden wie wir im Profibereich. Ein guter Freund und ich haben verschiedene Ideen gewälzt. Dabei war uns wichtig, dass sich wirklich jedes Mitglied der Fußballfamilie beteiligen kann, dass es keine Aktion nur für Topverdiener wird. So kamen wir auf die Trikotnummer. Jeder hat doch schon mal ein Trikot getragen - ob in der Jugend oder beim Betriebssport. Dann habe ich dazu aufgerufen, die Höhe der Rückennummer zu spenden. Die Resonanz war vom ersten Moment an überragend. Was sehr geholfen hat: Mit dem FC Playfair und GABFAF, einem Aktionsbündnis für Amateurfußball, waren direkt zwei hervorragende Partner mit an Bord.

Warum wollen Sie gerade den Amateurfußball unterstützen?

Zoller: Weil er einfach die Basis ist für alles, was wir im Profisport machen. Jeder von uns hat in einem kleinen Verein angefangen, vor seiner Haustür oder zumindest in der Nähe. Die Probleme und täglichen Herausforderungen sind ganz andere als im Profibereich. Wir müssen uns aktiv darum kümmern, dass die Corona-Krise im Amateurbereich nicht zu einem Vereinssterben führt. Es kann überall schnell um Existenzen gehen.

Haben Sie selbst noch einen direkten Bezug zu einigen Amateurvereinen?

Zoller: Aber natürlich. Ich habe viele Freunde, die von der Oberliga abwärts spielen oder als Trainer aktiv sind. Da bekommt man einiges mit, auch aus meiner Heimat am Bodensee. Vielerorts fehlen Einnahmen, aber die Kosten laufen weiter. Das ist - freundlich formuliert - keine schöne Situation.

Wie waren die ersten Reaktionen auf Ihre Idee?

Zoller: Wir waren und sind immer noch überwältigt. Weil uns jeden Tag so viele Bilder erreichen - von Familien, von Kreisligakickern, aber auch von Profikollegen, die ihre Rückennummer spenden. Und weil wir sehen, wie auch sehr kleine Beträge eine richtig große Hilfe sein können. Der Hashtag #spendedeinetrikotnummer scheint voll in der Fußballfamilie angekommen. Das macht mich sehr glücklich.

Welche bekannten Profikollegen oder Prominente haben die Aktion bereits unterstützt?

Zoller: Puh, die Liste ist natürlich lang. Da empfehle ich am besten einen Blick auf meine Instagram-Seite. Ich möchte die prominenteren Unterstützer eigentlich auch gar nicht hervorheben, da Namen an der Stelle wirklich keine Rolle spielen. Wir müssen es mal so sehen: Wir sind alle Fußballer, wir lieben alle denselben Sport - in welcher Liga oder welchem Verein, das spielt keine Rolle. Es gilt jetzt, vielleicht mehr denn je, zusammenzuhalten. Da draußen wirbelt gerade der größte Gegner, den wir seit langem vor uns hatten. Viele benötigen Hilfe.

Was war bislang der höchste Betrag, der gespendet wurde?

Zoller: Auch das ist nicht wichtig. Ist doch logisch, dass zum Beispiel ein Bundesligaprofi oder ein Nationalspieler seiner Rückennummer leichter eine oder mehrere Nullen anhängen kann als jemand, der ab und zu mal in seiner Thekentruppe kickt. Ich weiß, dass das abgedroschen klingt, aber es ist einfach so: Jeder Euro ist eine große Hilfe.

Haben Sie sich eine bestimmte Spendensumme als Ziel gesetzt? Was halten Sie für realistisch?

Zoller: Nein, es gibt da kein Ziel oder so. Am Ende wird es eine Summe sein, die in mehreren Fällen sehr gut helfen wird. Wir haben schon viele Zuschriften und schauen genau, wer welche Hilfe benötigt und wo wir in welcher Form unterstützen können. Das haben dann alle gemeinsam geschafft.

Auch Ihr Verein, der sich selbst in einer schwierigen Lage befindet, unterstützt die Aktion. Kam der VfL direkt auf Sie zu oder mussten Sie Überzeugungsarbeit leisten?

Zoller: Wer im Fußball ein bisschen unterwegs ist, der weiß auch, dass der VfL Bochum extrem sozial aufgestellt ist und wahnsinnig viel macht für diejenigen, denen es in und um Bochum nicht so gut geht. Als ich das Thema vorgestellt habe, ging es nicht um Ja oder Nein, sondern nur um das Wie. Ich bin wahnsinnig froh, einen solchen Arbeitgeber zu haben. Beim VfL lieben alle den Fußball, aber können auch sehr gut einschätzen, dass es am Ende eben "nur" um Fußball geht. Es gibt Zeiten, da sind andere Themen wichtig. Die Einstellung gefällt mir wahnsinnig gut.

Wie fanden Sie das erste "Akustikheimspiel", bei dem der VfL Spenden für Ihr Projekt eingesammelt hatte?

Zoller: Das ist genauso eine Aktion, die ich meine. Das ist doch eine super Idee, diese Seite des VfL gefällt mir extrem gut. Machen statt reden. Wir haben zu Hause YouTube auf den Fernseher geschaltet und die Nummer verfolgt. 

Ihre Ehefrau Laura Wontorra macht ebenfalls bereits mit. Es ist kein Zufall, dass bei ihren Sendungen als Moderatorin aus dem "Homeoffice" oft Trikots an der Wand zu sehen sind, oder?

Zoller: Laura ist ja genauso fußballverrückt wie ich. Ich bin sehr froh, dass sie die Sache so unterstützt. Sie macht seit ein paar Wochen eine kleine Sendung aus unserem Keller, Kölner Keller-TV, da hat sie #spendedeinetrikotnummer auch integriert. Mein Schwiegervater Jörg Wontorra hat mit seinem Werder-Trikot auch schon mitgemacht.

Kommen auch viele Spenden von Amateurfußballern oder aus anderen Sportarten?

Zoller: Ja, das war uns auch direkt sehr wichtig. Es muss kein Fußballtrikot sein. Eishockeyspieler haben sich beteiligt. Auch aus dem Handball waren schon Trikots dabei.

Nach welchen Kriterien soll später die Verteilung der Gelder erfolgen? Können sich Vereine bewerben?

Zoller: Genau. Über die Internetseite von GABFAF können sich Vereine bewerben oder man kann auch jemanden nominieren, den die Corona-Krise besonders erwischt hat und der nun Unterstützung bekommen soll. Manchmal heben die Leute selbst ja nicht so gerne den Finger.

Ist die Spendenaktion regional begrenzt?

Zoller: Nein, auf keinen Fall. Warum sollten wir Vereine ausschließen? Wir werden da helfen, wo es nötig ist. Egal welche Liga, egal welcher Ort.

Wollen Sie mit Ihrem Projekt auch Vorbild für andere sein?

Zoller: Ach, das klingt immer so groß. Ich möchte einfach meinen Teil leisten. Wenn sich andere dadurch motiviert fühlen, entweder sich zu beteiligen oder selbst kreativ werden, wäre es doch das Beste, was passieren kann.

Mit dem VfL konnten Sie selbst gerade zumindest wieder das Training in Kleingruppen aufnehmen. Wie haben Sie das erste Wiedersehen empfunden?

Zoller: Es war natürlich schön, die Jungs zu sehen, wieder auf dem Platz zu stehen. Aber mit der Normalität hat das natürlich noch nichts zu tun. Das Wichtigste ist, dass sich alle weiter an die Vorschriften halten - egal in welchem Bereich. Dann kommen wir da auch gemeinsam raus.

Wie schwierig war es für Sie, sich über Wochen für individuelles Training zu motivieren?

Zoller: Das ist kein großes Problem, wir sind ja Leistungssportler. Training und die Motivation dafür gehört für uns dazu wie das Essen und Zähneputzen. Natürlich gibt es mal Tage, wo es etwas schwerer fällt. Aber das kennt glaube ich jeder. Wir wurden da vom Verein gut vorbereitet und begleitet.

Eine mögliche Wiederaufnahme des Spielbetriebs wird zunächst vermutlich nur mit "Geisterspielen" möglich sein. Haben Sie sich schon mal mit dem Gedanken vertraut gemacht, in einem leeren Vonovia Ruhrstadion aufzulaufen?

Zoller: Das ist natürlich eine komische Vorstellung, uns wird die Unterstützung auf jeden Fall fehlen. Aber da müssen wir nun alle durch. Und wenn es dann, vielleicht in ein paar Monaten, wieder zu Spielen vor Publikum kommt, werden wir es alle wahnsinnig zu schätzen wissen. Auf diese Tage sollten wir uns freuen.

[Ralf Debat/MSPW]

Während der Corona-Krise hat Profi Simon Zoller vom Zweitligisten VfL Bochum 1848 eine Benefizaktion gestartet. Der 28 Jahre alte Angreifer will gemeinsam mit seinen Partnern "GABFAF" (Gemeinsames Aktionsbündnis zur Förderung des Amateurfußballs) und "FC PlayFair!" Amateurfußballvereine unterstützen, die durch die Aussetzung des Spielbetriebs in große Not geraten sind. Unter dem Hashtag #spendedeinetrikotnummer hat Simon Zoller eine ganz besondere Spendenaktion ins Leben gerufen. Im FUSSBALL.DE-Interview erklärt er sein Projekt.

FUSSBALL.DE: Wie sind Sie auf die Idee mit der Trikotnummer als Spende gekommen, Herr Zoller?

Simon Zoller: Ich wollte einfach denen sehr gern helfen, die von der völlig unerwarteten Situation mindestens genauso heftig erwischt werden wie wir im Profibereich. Ein guter Freund und ich haben verschiedene Ideen gewälzt. Dabei war uns wichtig, dass sich wirklich jedes Mitglied der Fußballfamilie beteiligen kann, dass es keine Aktion nur für Topverdiener wird. So kamen wir auf die Trikotnummer. Jeder hat doch schon mal ein Trikot getragen - ob in der Jugend oder beim Betriebssport. Dann habe ich dazu aufgerufen, die Höhe der Rückennummer zu spenden. Die Resonanz war vom ersten Moment an überragend. Was sehr geholfen hat: Mit dem FC Playfair und GABFAF, einem Aktionsbündnis für Amateurfußball, waren direkt zwei hervorragende Partner mit an Bord.

Warum wollen Sie gerade den Amateurfußball unterstützen?

Zoller: Weil er einfach die Basis ist für alles, was wir im Profisport machen. Jeder von uns hat in einem kleinen Verein angefangen, vor seiner Haustür oder zumindest in der Nähe. Die Probleme und täglichen Herausforderungen sind ganz andere als im Profibereich. Wir müssen uns aktiv darum kümmern, dass die Corona-Krise im Amateurbereich nicht zu einem Vereinssterben führt. Es kann überall schnell um Existenzen gehen.

Haben Sie selbst noch einen direkten Bezug zu einigen Amateurvereinen?

Zoller: Aber natürlich. Ich habe viele Freunde, die von der Oberliga abwärts spielen oder als Trainer aktiv sind. Da bekommt man einiges mit, auch aus meiner Heimat am Bodensee. Vielerorts fehlen Einnahmen, aber die Kosten laufen weiter. Das ist - freundlich formuliert - keine schöne Situation.

Wie waren die ersten Reaktionen auf Ihre Idee?

Zoller: Wir waren und sind immer noch überwältigt. Weil uns jeden Tag so viele Bilder erreichen - von Familien, von Kreisligakickern, aber auch von Profikollegen, die ihre Rückennummer spenden. Und weil wir sehen, wie auch sehr kleine Beträge eine richtig große Hilfe sein können. Der Hashtag #spendedeinetrikotnummer scheint voll in der Fußballfamilie angekommen. Das macht mich sehr glücklich.

Welche bekannten Profikollegen oder Prominente haben die Aktion bereits unterstützt?

Zoller: Puh, die Liste ist natürlich lang. Da empfehle ich am besten einen Blick auf meine Instagram-Seite. Ich möchte die prominenteren Unterstützer eigentlich auch gar nicht hervorheben, da Namen an der Stelle wirklich keine Rolle spielen. Wir müssen es mal so sehen: Wir sind alle Fußballer, wir lieben alle denselben Sport - in welcher Liga oder welchem Verein, das spielt keine Rolle. Es gilt jetzt, vielleicht mehr denn je, zusammenzuhalten. Da draußen wirbelt gerade der größte Gegner, den wir seit langem vor uns hatten. Viele benötigen Hilfe.

Was war bislang der höchste Betrag, der gespendet wurde?

Zoller: Auch das ist nicht wichtig. Ist doch logisch, dass zum Beispiel ein Bundesligaprofi oder ein Nationalspieler seiner Rückennummer leichter eine oder mehrere Nullen anhängen kann als jemand, der ab und zu mal in seiner Thekentruppe kickt. Ich weiß, dass das abgedroschen klingt, aber es ist einfach so: Jeder Euro ist eine große Hilfe.

Haben Sie sich eine bestimmte Spendensumme als Ziel gesetzt? Was halten Sie für realistisch?

Zoller: Nein, es gibt da kein Ziel oder so. Am Ende wird es eine Summe sein, die in mehreren Fällen sehr gut helfen wird. Wir haben schon viele Zuschriften und schauen genau, wer welche Hilfe benötigt und wo wir in welcher Form unterstützen können. Das haben dann alle gemeinsam geschafft.

Auch Ihr Verein, der sich selbst in einer schwierigen Lage befindet, unterstützt die Aktion. Kam der VfL direkt auf Sie zu oder mussten Sie Überzeugungsarbeit leisten?

Zoller: Wer im Fußball ein bisschen unterwegs ist, der weiß auch, dass der VfL Bochum extrem sozial aufgestellt ist und wahnsinnig viel macht für diejenigen, denen es in und um Bochum nicht so gut geht. Als ich das Thema vorgestellt habe, ging es nicht um Ja oder Nein, sondern nur um das Wie. Ich bin wahnsinnig froh, einen solchen Arbeitgeber zu haben. Beim VfL lieben alle den Fußball, aber können auch sehr gut einschätzen, dass es am Ende eben "nur" um Fußball geht. Es gibt Zeiten, da sind andere Themen wichtig. Die Einstellung gefällt mir wahnsinnig gut.

Wie fanden Sie das erste "Akustikheimspiel", bei dem der VfL Spenden für Ihr Projekt eingesammelt hatte?

Zoller: Das ist genauso eine Aktion, die ich meine. Das ist doch eine super Idee, diese Seite des VfL gefällt mir extrem gut. Machen statt reden. Wir haben zu Hause YouTube auf den Fernseher geschaltet und die Nummer verfolgt. 

Ihre Ehefrau Laura Wontorra macht ebenfalls bereits mit. Es ist kein Zufall, dass bei ihren Sendungen als Moderatorin aus dem "Homeoffice" oft Trikots an der Wand zu sehen sind, oder?

Zoller: Laura ist ja genauso fußballverrückt wie ich. Ich bin sehr froh, dass sie die Sache so unterstützt. Sie macht seit ein paar Wochen eine kleine Sendung aus unserem Keller, Kölner Keller-TV, da hat sie #spendedeinetrikotnummer auch integriert. Mein Schwiegervater Jörg Wontorra hat mit seinem Werder-Trikot auch schon mitgemacht.

Kommen auch viele Spenden von Amateurfußballern oder aus anderen Sportarten?

Zoller: Ja, das war uns auch direkt sehr wichtig. Es muss kein Fußballtrikot sein. Eishockeyspieler haben sich beteiligt. Auch aus dem Handball waren schon Trikots dabei.

Nach welchen Kriterien soll später die Verteilung der Gelder erfolgen? Können sich Vereine bewerben?

Zoller: Genau. Über die Internetseite von GABFAF können sich Vereine bewerben oder man kann auch jemanden nominieren, den die Corona-Krise besonders erwischt hat und der nun Unterstützung bekommen soll. Manchmal heben die Leute selbst ja nicht so gerne den Finger.

Ist die Spendenaktion regional begrenzt?

Zoller: Nein, auf keinen Fall. Warum sollten wir Vereine ausschließen? Wir werden da helfen, wo es nötig ist. Egal welche Liga, egal welcher Ort.

Wollen Sie mit Ihrem Projekt auch Vorbild für andere sein?

Zoller: Ach, das klingt immer so groß. Ich möchte einfach meinen Teil leisten. Wenn sich andere dadurch motiviert fühlen, entweder sich zu beteiligen oder selbst kreativ werden, wäre es doch das Beste, was passieren kann.

Mit dem VfL konnten Sie selbst gerade zumindest wieder das Training in Kleingruppen aufnehmen. Wie haben Sie das erste Wiedersehen empfunden?

Zoller: Es war natürlich schön, die Jungs zu sehen, wieder auf dem Platz zu stehen. Aber mit der Normalität hat das natürlich noch nichts zu tun. Das Wichtigste ist, dass sich alle weiter an die Vorschriften halten - egal in welchem Bereich. Dann kommen wir da auch gemeinsam raus.

Wie schwierig war es für Sie, sich über Wochen für individuelles Training zu motivieren?

Zoller: Das ist kein großes Problem, wir sind ja Leistungssportler. Training und die Motivation dafür gehört für uns dazu wie das Essen und Zähneputzen. Natürlich gibt es mal Tage, wo es etwas schwerer fällt. Aber das kennt glaube ich jeder. Wir wurden da vom Verein gut vorbereitet und begleitet.

Eine mögliche Wiederaufnahme des Spielbetriebs wird zunächst vermutlich nur mit "Geisterspielen" möglich sein. Haben Sie sich schon mal mit dem Gedanken vertraut gemacht, in einem leeren Vonovia Ruhrstadion aufzulaufen?

Zoller: Das ist natürlich eine komische Vorstellung, uns wird die Unterstützung auf jeden Fall fehlen. Aber da müssen wir nun alle durch. Und wenn es dann, vielleicht in ein paar Monaten, wieder zu Spielen vor Publikum kommt, werden wir es alle wahnsinnig zu schätzen wissen. Auf diese Tage sollten wir uns freuen.