#WePlay@Home: Promis zocken und helfen

Lukas Podolski hatte Spaß, und das, obwohl er mit seinem Team nicht den Einzug ins Finale geschafft hatte. Und die Zuschauer kommentierten begeistert. Viele freche Sprüche, bekannte Namen und großer eSport. Das erstmalig durchgeführte Heimspiel-Charity-Turnier war ein voller Erfolg.

Vier Teams, vier Captains und vier Coaches: Am Donnerstagnachmittag kamen sie nach gemeinsamen Trainingseinheiten in Bootcamps online zum großen Showdown zusammen. Das Heimspiel-Charity-Turnier des DFB sollte ein gleichermaßen erfolgreiches wie unterhaltsames Novum werden. Und das Beste: Während die mit Prominenten aus Musik, Entertainment und Gaming besetzten Mannschaften ihren Spaß beim FIFA zocken hatten, spendeten die Zuschauer für die Initiative “Kinderträume“ der DFB-Stiftung Egidius Braun. Da die Spendenplattform noch zwei Tage geöffnet ist und sich noch etliche große Spenden angekündigt haben, wird die Gesamtsumme erst kommende Woche bekannt gegeben.

Angeführt von vier eNationalspielern, duellierten sich die Teams im Pro Club Modus um den Turniersieg. Pro Club – das heißt, jeder Teilnehmer übernahm die Steuerung eines virtuellen Spielers auf dem Feld. Einzig den eProfis war es in ihrer Rolle als Team Captains vorbehalten, mehrere virtuelle Spieler zu kontrollieren.

Podolski und Podolski Junior

Besonders überrascht war das Team von Michael “MegaBit” Bittner über die Leistung des Rappers Pillath. Der erzielte nicht nur zweimal das erste Tor der Begegnung, sondern verschwand aufgrund eines Disconnects auch in beiden Spielen zur Halbzeit. Konditionsschwächen? Den Ausfall konnte MegaBits Mannschaft aber verkraften und sicherte sich gegen die Elf von Tim “TheStrxngeR” Katnawatos den Halbfinalsieg. Dagegen half auch ein spontaner Wechsel im Hause Podolski nicht. Der Rio-Weltmeister übergab kurzerhand seinem Sohn den Controller, aber auch Louis Podolski konnte die Niederlage nicht verhindern. Niko Backspin aus dem Team von TheStrxngeR stellte fest: "Das ist gar nicht so einfach gegen dreimal MegaBit da hinten drin" – in Hin- und Rückspiel war ihnen nur ein Tor gelungen.

Im anderen Halbfinale spielte Yannick "Jeffryy" Reiners unter anderem mit U 21-Nationalspieler Nico Schlotterbeck und Disarstar. "Keine Fehler machen, die einfachen Bälle spielen", forderte der Rapper. Gegen die Mannschaft von Teamkapitän Dylan “DullenMIKE” Neuhausen klappte das allerdings nicht ganz: Mit 2:4 unterlagen Jeffryy und Co. dem Team von DullenMIKE, der unter anderem mit den YouTubern von FIFAGoalsUnited, Nationalkeeper Bernd Leno und MoTrip zusammenspielte.

Spannung im Spiel um Platz drei, im Finale hilft ein Trick

Im Spiel um Platz drei kam nochmals Poldis Sohn an den Controller. Unter den freundlichen Ermahnungen seines Vaters, bloß keine Fehler zu machen, stand lange eine Zwei-Tore-Führung für die TheStrxngeR-Truppe. Erst kurz vor dem Ende wurde es nochmal spannend. Lisa Ramuschkat erzielte unerwartet den Anschluss – die verbleibenden Minuten verstrichen allerdings tor- und glücklos. "Souveräner Sieg, klar besser", fasste Lukas Podolski das Spiel mit seiner typischen Art feixend zusammen.

Den entscheidenden Treffer im spannenden Finale erzielte MegaBit höchst selbst – mithilfe des “Sven-Gold-Abseitstricks". Denn Moderator Gold verirrte sich im Verlauf der Matches immer wieder ins Abseits: den Gegner verwirren. So entstand die Lücke zum 3:2-Endstand, MegaBit und seine sechs Mitspieler holten den Turniersieg.

Nach einem kollektiven Jubel im Team meldete sich Pillath zu Wort: “Ich habe immer wieder auf den Spendenstand geschaut. Ein paar Namen aus meinem privaten Umfeld vermisse ich noch“, sagte der Rapper lachend in die Webcam. In Richtung der Zuschauer fügte MegaBit an: “Wir werden gleich eine Spende raushauen und wenn ihr uns das gleichtut, dann umso besser. Es ist wichtig, dass die, die gerade größere Probleme haben, unterstützt werden.” Ein wichtiger Appell zum Ende des ersten virtuellen DFB-Charity-Turniers.

[jf]

Lukas Podolski hatte Spaß, und das, obwohl er mit seinem Team nicht den Einzug ins Finale geschafft hatte. Und die Zuschauer kommentierten begeistert. Viele freche Sprüche, bekannte Namen und großer eSport. Das erstmalig durchgeführte Heimspiel-Charity-Turnier war ein voller Erfolg.

Vier Teams, vier Captains und vier Coaches: Am Donnerstagnachmittag kamen sie nach gemeinsamen Trainingseinheiten in Bootcamps online zum großen Showdown zusammen. Das Heimspiel-Charity-Turnier des DFB sollte ein gleichermaßen erfolgreiches wie unterhaltsames Novum werden. Und das Beste: Während die mit Prominenten aus Musik, Entertainment und Gaming besetzten Mannschaften ihren Spaß beim FIFA zocken hatten, spendeten die Zuschauer für die Initiative “Kinderträume“ der DFB-Stiftung Egidius Braun. Da die Spendenplattform noch zwei Tage geöffnet ist und sich noch etliche große Spenden angekündigt haben, wird die Gesamtsumme erst kommende Woche bekannt gegeben.

Angeführt von vier eNationalspielern, duellierten sich die Teams im Pro Club Modus um den Turniersieg. Pro Club – das heißt, jeder Teilnehmer übernahm die Steuerung eines virtuellen Spielers auf dem Feld. Einzig den eProfis war es in ihrer Rolle als Team Captains vorbehalten, mehrere virtuelle Spieler zu kontrollieren.

Podolski und Podolski Junior

Besonders überrascht war das Team von Michael “MegaBit” Bittner über die Leistung des Rappers Pillath. Der erzielte nicht nur zweimal das erste Tor der Begegnung, sondern verschwand aufgrund eines Disconnects auch in beiden Spielen zur Halbzeit. Konditionsschwächen? Den Ausfall konnte MegaBits Mannschaft aber verkraften und sicherte sich gegen die Elf von Tim “TheStrxngeR” Katnawatos den Halbfinalsieg. Dagegen half auch ein spontaner Wechsel im Hause Podolski nicht. Der Rio-Weltmeister übergab kurzerhand seinem Sohn den Controller, aber auch Louis Podolski konnte die Niederlage nicht verhindern. Niko Backspin aus dem Team von TheStrxngeR stellte fest: "Das ist gar nicht so einfach gegen dreimal MegaBit da hinten drin" – in Hin- und Rückspiel war ihnen nur ein Tor gelungen.

Im anderen Halbfinale spielte Yannick "Jeffryy" Reiners unter anderem mit U 21-Nationalspieler Nico Schlotterbeck und Disarstar. "Keine Fehler machen, die einfachen Bälle spielen", forderte der Rapper. Gegen die Mannschaft von Teamkapitän Dylan “DullenMIKE” Neuhausen klappte das allerdings nicht ganz: Mit 2:4 unterlagen Jeffryy und Co. dem Team von DullenMIKE, der unter anderem mit den YouTubern von FIFAGoalsUnited, Nationalkeeper Bernd Leno und MoTrip zusammenspielte.

Spannung im Spiel um Platz drei, im Finale hilft ein Trick

Im Spiel um Platz drei kam nochmals Poldis Sohn an den Controller. Unter den freundlichen Ermahnungen seines Vaters, bloß keine Fehler zu machen, stand lange eine Zwei-Tore-Führung für die TheStrxngeR-Truppe. Erst kurz vor dem Ende wurde es nochmal spannend. Lisa Ramuschkat erzielte unerwartet den Anschluss – die verbleibenden Minuten verstrichen allerdings tor- und glücklos. "Souveräner Sieg, klar besser", fasste Lukas Podolski das Spiel mit seiner typischen Art feixend zusammen.

Den entscheidenden Treffer im spannenden Finale erzielte MegaBit höchst selbst – mithilfe des “Sven-Gold-Abseitstricks". Denn Moderator Gold verirrte sich im Verlauf der Matches immer wieder ins Abseits: den Gegner verwirren. So entstand die Lücke zum 3:2-Endstand, MegaBit und seine sechs Mitspieler holten den Turniersieg.

Nach einem kollektiven Jubel im Team meldete sich Pillath zu Wort: “Ich habe immer wieder auf den Spendenstand geschaut. Ein paar Namen aus meinem privaten Umfeld vermisse ich noch“, sagte der Rapper lachend in die Webcam. In Richtung der Zuschauer fügte MegaBit an: “Wir werden gleich eine Spende raushauen und wenn ihr uns das gleichtut, dann umso besser. Es ist wichtig, dass die, die gerade größere Probleme haben, unterstützt werden.” Ein wichtiger Appell zum Ende des ersten virtuellen DFB-Charity-Turniers.

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