Ribery zieht sich Außenbandriss im Knie zu

Am 24. und 25. Oktober geht der DFB-Pokal in die zweite Runde. Die Vorbereitung der 32 Teilnehmer läuft auf Hochtouren. Wie haben sich die Klubs verstärkt? Stimmt die Form? Müssen die Trainer verletzte Spieler ersetzen? DFB.de hat die wichtigsten Personalien, Ergebnisse und Meldungen zusammengetragen.

FC BAYERN MÜNCHEN: Bayern München muss nach eigenen Angaben "in den kommenden Wochen" auf Franck Ribery verzichten. Wie der deutsche Rekordmeister am Montag mitteilte, erlitt der Franzose am Sonntagabend beim Spiel bei Hertha BSC (2:2) wie befürchtet einen Riss des Außenbandes im linken Knie. Ob Ribery in diesem Jahr noch einmal zum Einsatz kommen wird, ist unklar.

"Wir alle wünschen ihm eine schnelle und gute Besserung", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Wie die Münchner weiter mitteilten, wird Riberys Knie "konservativ behandelt und zunächst für einige Wochen mit einer Schiene ruhiggestellt. Währenddessen beginnt Ribery bereits mit Reha-Maßnahmen. Danach wird je nach Heilungsverlauf über die weiteren Therapie- und Trainingsmaßnahmen entschieden."

1. FC KÖLN: Der erfahrene "Knipser" Claudio Pizarro soll die Sturmflaute des Bundesligisten 1. FC Köln beheben. Der zuletzt vereinslose Angreifer wurde am Freitag nach der Europa-League-Niederlage gegen Roter Stern Belgrad (0:1) offiziell vorgestellt. Der 38-Jährige erhält einen Vertrag bis zum Saisonende. Den Vertrag mit Stürmer Artjoms Rudnevs hingegen lösten die Kölner auf "dringlichen Wunsch des Spielers" auf. Der Lette beendet seine Karriere.

BORUSSIA DORTMUND: Noch nie ist Borussia Dortmund in der Bundesliga besser gestartet. Mit 19 Punkten und einer Tordifferenz von plus 19 nach sieben Bundesligaspielen 2017/2018 stellte der BVB einen Vereinsrekord auf. Außerdem haben die Dortmunder mit Shinji Kagawa durch seinen 38. Bundesligatreffer den alleinigen japanischen Rekordtorjäger der Bundesliga in ihren Reihen. Zuvor hielt sein Landsmann und Namensvetter Shinji Okazaki, der für Mainz und den VfB Stuttgart 37 Treffer erzielt hatte, die Bestmarke zusammen mit Kagawa.

EINTRACHT FRANKFURT: Marc Stendera hat beim 2:1 gegen den VfB Stuttgart sein Comeback im Trikot von Eintracht Frankfurt gefeiert. Am 23. Mai 2016 hatte sich der 21-Jährige das Kreuzband gerissen, bereits zum zweiten Mal in seiner noch jungen Karriere. Aus einem halben Jahr Pause wurden fast elf Monate, erst zum Ende der vergangenen Saison stand er noch zweimal auf dem Platz.

In der Vorbereitung folgte der nächste Rückschlag, eine Sprunggelenk-Verstauchung warf ihn wieder zurück. Gegen den VfB stand er erstmals in dieser Saison im Kader und durfte auch wegen der Verletzungen von Gelson Fernandes und Makoto Hasebe direkt starten. "Es war ein schönes Gefühl, wieder auf dem Platz zu stehen, die Mannschaft hat mich toll unterstützt", bilanzierte Stendera: "Es hat Spaß gemacht."



Am 24. und 25. Oktober geht der DFB-Pokal in die zweite Runde. Die Vorbereitung der 32 Teilnehmer läuft auf Hochtouren. Wie haben sich die Klubs verstärkt? Stimmt die Form? Müssen die Trainer verletzte Spieler ersetzen? DFB.de hat die wichtigsten Personalien, Ergebnisse und Meldungen zusammengetragen.

FC BAYERN MÜNCHEN: Bayern München muss nach eigenen Angaben "in den kommenden Wochen" auf Franck Ribery verzichten. Wie der deutsche Rekordmeister am Montag mitteilte, erlitt der Franzose am Sonntagabend beim Spiel bei Hertha BSC (2:2) wie befürchtet einen Riss des Außenbandes im linken Knie. Ob Ribery in diesem Jahr noch einmal zum Einsatz kommen wird, ist unklar.

"Wir alle wünschen ihm eine schnelle und gute Besserung", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Wie die Münchner weiter mitteilten, wird Riberys Knie "konservativ behandelt und zunächst für einige Wochen mit einer Schiene ruhiggestellt. Währenddessen beginnt Ribery bereits mit Reha-Maßnahmen. Danach wird je nach Heilungsverlauf über die weiteren Therapie- und Trainingsmaßnahmen entschieden."

1. FC KÖLN: Der erfahrene "Knipser" Claudio Pizarro soll die Sturmflaute des Bundesligisten 1. FC Köln beheben. Der zuletzt vereinslose Angreifer wurde am Freitag nach der Europa-League-Niederlage gegen Roter Stern Belgrad (0:1) offiziell vorgestellt. Der 38-Jährige erhält einen Vertrag bis zum Saisonende. Den Vertrag mit Stürmer Artjoms Rudnevs hingegen lösten die Kölner auf "dringlichen Wunsch des Spielers" auf. Der Lette beendet seine Karriere.

BORUSSIA DORTMUND: Noch nie ist Borussia Dortmund in der Bundesliga besser gestartet. Mit 19 Punkten und einer Tordifferenz von plus 19 nach sieben Bundesligaspielen 2017/2018 stellte der BVB einen Vereinsrekord auf. Außerdem haben die Dortmunder mit Shinji Kagawa durch seinen 38. Bundesligatreffer den alleinigen japanischen Rekordtorjäger der Bundesliga in ihren Reihen. Zuvor hielt sein Landsmann und Namensvetter Shinji Okazaki, der für Mainz und den VfB Stuttgart 37 Treffer erzielt hatte, die Bestmarke zusammen mit Kagawa.

EINTRACHT FRANKFURT: Marc Stendera hat beim 2:1 gegen den VfB Stuttgart sein Comeback im Trikot von Eintracht Frankfurt gefeiert. Am 23. Mai 2016 hatte sich der 21-Jährige das Kreuzband gerissen, bereits zum zweiten Mal in seiner noch jungen Karriere. Aus einem halben Jahr Pause wurden fast elf Monate, erst zum Ende der vergangenen Saison stand er noch zweimal auf dem Platz.

In der Vorbereitung folgte der nächste Rückschlag, eine Sprunggelenk-Verstauchung warf ihn wieder zurück. Gegen den VfB stand er erstmals in dieser Saison im Kader und durfte auch wegen der Verletzungen von Gelson Fernandes und Makoto Hasebe direkt starten. "Es war ein schönes Gefühl, wieder auf dem Platz zu stehen, die Mannschaft hat mich toll unterstützt", bilanzierte Stendera: "Es hat Spaß gemacht."

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1. FC KAISERSLAUTERN: Neun Minuten. Mehr brauchte Sebastian Andersson nicht, um den Betzenberg mit einem Hattrick wiederzubeleben. "Ein überwältigendes Gefühl", sagte der schwedische Stürmer des 1. FC Kaiserslautern nach dem 3:0 (0:0)-Heimseg gegen das neue Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth der Rheinpfalz: "Für mich ein ganz besonderer Abend." Der FCK verließ dank Andersson den letzten Tabellenplatz der 2. Bundesliga.

Neu-Coach Jeff Strasser bleibt aber vorsichtig: "Wir werden jetzt keine Freudentänze aufführen, sondern wissen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben", sagte der langjährige FCK-Verteidiger nach seinem Debüt auf der Bank der Roten Teufel.

VFL BOCHUM: Schlechte Nachrichten für den VfL Bochum. Der Zweitligist muss in den kommenden Wochen auf Tim Hoogland verzichten. Der Defensivspezialist hat sich einen Haarriss im Vorderfußbereich zugezogen.

VFL WOLFSBURG: Mario Gomez ist beim Bundesligisten VfL Wolfsburg wieder ins Lauftraining eingestiegen. Wann der Nationalspieler in der Bundesliga wieder auf Torejagd gehen kann, ist aber noch offen. Im Spiel bei Bayer Leverkusen am 14. Oktober ist sein Einsatz jedenfalls noch mehr als fraglich. "Ich glaube, dass das sehr, sehr eng werden kann", sagt Trainer Martin Schmidt. Ausgeschlossen aber ist es nicht. "Man weiß nie", erklärt der Coach. "Wenn er sich direkt wohlfühlt und nichts spürt - vielleicht schafft er es in den Kader. Aber es müsste alles optimal laufen."

BAYER LEVERKUSEN: Mittelfeldspieler Charles Aranguiz (28) hat sich einen Muskelfaserriss zugezogen und fällt damit zwei bis drei Wochen aus. Der chilenische Nationalspieler musste beim 1:1 in Schalke nach 45 Minuten wegen muskulärer Probleme ausgewechselt werden.

SV WEHEN WIESBADEN: Der SV Wehen Wiesbaden hat für die Länderspielpause zwei Testspiele vereinbart. Während die deutsche Nationalmannschaft in Nordirland (5. Oktober) und gegen Aserbaidschan (8. Oktober) in der WM-Qualifikation im Einsatz ist, testet der SVWW zunächst um am Donnerstag (ab 16.30 Uhr) bei der zweiten Mannschaft von Fortuna Düsseldorf. Fünf Tage später erwartet die Mannschaft von Trainer Rüdiger Rehm den Hessenligisten VfB Ginsheim. Gespielt wird am Dienstag, 10. Oktober, (ab 18.30 Uhr) im Trainingszentrum auf dem Halberg.

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