Remis zwischen Essen und Freiburg - Frankfurt mit Kantersieg

Im zweiten Duell zwischen der SGS Essen und dem SC Freiburg innerhalb von nur sechs Tagen gab es keinen Sieger. Nach dem Freiburger 4:0 im DFB-Pokalachtelfinale am vergangenen Sonntag trennten sich die beiden Klubs zum Auftakt des 9. Spieltages der Allianz Frauen-Bundesliga in Essen 2:2 (1:1).

Damit muss das Gästeteam um Trainer Jens Scheuer nach zuletzt zwei Liganiederlagen in Folge weiter auf den vierten Saisonsieg warten und belegt mit elf Zählern den achten Platz. Essen ist seit nunmehr vier Pflichtspielen ohne Sieg (zwei Remis, zwei Niederlagen) und ist mit 15 Zählern Fünfter.

SGS-Coach Kraus: "Mannschaft hat Moral bewiesen"

"Wir hatten nach dem 0:4 im Pokal eine schwere Woche und haben es auch angesichts unserer Verletzungssorgen heute insgesamt gut gemacht", sagte Essens Trainer Daniel Kraus: "Die Mannschaft hat Moral bewiesen, das 0:4 aus den Köpfen bekommen und sich trotz vieler Baustellen auf und neben dem Platz mit dem Unentschieden belohnt." Scheuer meinte nach der Partie: "Wir haben heute ein Spiel gesehen, das gerechterweise unentschieden endet. Wir sind mit dem Punkt zufrieden und freuen uns auf das Spiel am kommenden Wochenende gegen Bayern München."

Im zweiten Samstagsspiel gelang dem 1. FFC Frankfurt bei Schlusslicht Borussia Mönchengladbach ein 8:0 (5:0)-Kantersieg und der dritte Erfolg in Serie. Der deutsche Rekordmeister verbesserte sich mit 13 Punkten auf Platz sechs und tat gleichzeitig etwas für die Tordifferenz (19:18). Der Aufsteiger aus Gladbach kassierte die bereits achte Niederlage und hat weiterhin nur einen Punkt auf dem Konto.

Spannende Partie in Essen

In Freiburg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in die die Gäste aus Freiburg den besseren Start erwischten. Nach einer Dreifachchance, bei der SGS-Torhüterin Kim Sindermann stark parierte, staubte SCF-Kapitänin Clara Schöne zum 1:0 ab (13.). Essen kämpfte sich zurück in die Partie - und Freiburg konnte sich bei Merle Frohms und dem Aluminium bedanken, dass es bis Mitte des ersten Durchgangs bei der Führung blieb. Marina Hegering prüfte die Nationaltorhüterin mit einem direkten Freistoß (26.), drei Minuten später setzte Hegering einen Distanzschuss aus rund 30 Metern an den Pfosten (29.).

Kurz vor der Pause war Frohms machtlos. Nach einem öffnenden Pass ließ Nationalspielerin Turid Knaak eine Freiburger Abwehrspielerin stehen und lupfte den Ball über Frohms hinweg zum 1:1 in den Winkel (41.).

Im zweiten Durchgang gaben sich beide Teams auf gutem spielerischen Niveau zunächst keine Blöße. In der 72. Minute setzte Freiburg den vermeintlich entscheidenden Nadelstich, als die eingewechselte Marie Müller zum 2:1 für die Gäste traf. Doch auch auf der Gegenseite bewies Daniel Kraus ein glückliches Händchen mit seinen Wechseln. Die kurz zuvor eingewechselte Sarah Freutel traf in der 82. Minute zum Ausgleich.

Drei Doppelpackerinnen für Frankfurt

Im Stadion am Brentanobad machten die Frankfurterinnen in der ersten Hälfte schon alles klar. Margarita Gidion (7.), Laura Freigang (10.) und Laura Feiersinger (13.) trafen innerhalb von nur sechs Minuten. Geraldine Reuteler (20.) und Tanja Pawollek (35.) legten im weiteren Verlauf der ersten Hälfte nach.



Im zweiten Duell zwischen der SGS Essen und dem SC Freiburg innerhalb von nur sechs Tagen gab es keinen Sieger. Nach dem Freiburger 4:0 im DFB-Pokalachtelfinale am vergangenen Sonntag trennten sich die beiden Klubs zum Auftakt des 9. Spieltages der Allianz Frauen-Bundesliga in Essen 2:2 (1:1).

Damit muss das Gästeteam um Trainer Jens Scheuer nach zuletzt zwei Liganiederlagen in Folge weiter auf den vierten Saisonsieg warten und belegt mit elf Zählern den achten Platz. Essen ist seit nunmehr vier Pflichtspielen ohne Sieg (zwei Remis, zwei Niederlagen) und ist mit 15 Zählern Fünfter.

SGS-Coach Kraus: "Mannschaft hat Moral bewiesen"

"Wir hatten nach dem 0:4 im Pokal eine schwere Woche und haben es auch angesichts unserer Verletzungssorgen heute insgesamt gut gemacht", sagte Essens Trainer Daniel Kraus: "Die Mannschaft hat Moral bewiesen, das 0:4 aus den Köpfen bekommen und sich trotz vieler Baustellen auf und neben dem Platz mit dem Unentschieden belohnt." Scheuer meinte nach der Partie: "Wir haben heute ein Spiel gesehen, das gerechterweise unentschieden endet. Wir sind mit dem Punkt zufrieden und freuen uns auf das Spiel am kommenden Wochenende gegen Bayern München."

Im zweiten Samstagsspiel gelang dem 1. FFC Frankfurt bei Schlusslicht Borussia Mönchengladbach ein 8:0 (5:0)-Kantersieg und der dritte Erfolg in Serie. Der deutsche Rekordmeister verbesserte sich mit 13 Punkten auf Platz sechs und tat gleichzeitig etwas für die Tordifferenz (19:18). Der Aufsteiger aus Gladbach kassierte die bereits achte Niederlage und hat weiterhin nur einen Punkt auf dem Konto.

Spannende Partie in Essen

In Freiburg entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in die die Gäste aus Freiburg den besseren Start erwischten. Nach einer Dreifachchance, bei der SGS-Torhüterin Kim Sindermann stark parierte, staubte SCF-Kapitänin Clara Schöne zum 1:0 ab (13.). Essen kämpfte sich zurück in die Partie - und Freiburg konnte sich bei Merle Frohms und dem Aluminium bedanken, dass es bis Mitte des ersten Durchgangs bei der Führung blieb. Marina Hegering prüfte die Nationaltorhüterin mit einem direkten Freistoß (26.), drei Minuten später setzte Hegering einen Distanzschuss aus rund 30 Metern an den Pfosten (29.).

Kurz vor der Pause war Frohms machtlos. Nach einem öffnenden Pass ließ Nationalspielerin Turid Knaak eine Freiburger Abwehrspielerin stehen und lupfte den Ball über Frohms hinweg zum 1:1 in den Winkel (41.).

Im zweiten Durchgang gaben sich beide Teams auf gutem spielerischen Niveau zunächst keine Blöße. In der 72. Minute setzte Freiburg den vermeintlich entscheidenden Nadelstich, als die eingewechselte Marie Müller zum 2:1 für die Gäste traf. Doch auch auf der Gegenseite bewies Daniel Kraus ein glückliches Händchen mit seinen Wechseln. Die kurz zuvor eingewechselte Sarah Freutel traf in der 82. Minute zum Ausgleich.

Drei Doppelpackerinnen für Frankfurt

Im Stadion am Brentanobad machten die Frankfurterinnen in der ersten Hälfte schon alles klar. Margarita Gidion (7.), Laura Freigang (10.) und Laura Feiersinger (13.) trafen innerhalb von nur sechs Minuten. Geraldine Reuteler (20.) und Tanja Pawollek (35.) legten im weiteren Verlauf der ersten Hälfte nach.

Nach der Pause das gleiche Bild: Frankfurt rannte unentwegt an und belohnte sich durch weitere Treffer durch Pawollek (54.), Feiersinger (63.) und Freigang (70.).