Potsdam behauptet Platz drei gegen Essen

Turbine Potsdam hat zum Auftakt des 15. Spieltages in der Allianz Frauen-Bundesliga den dritten Tabellenplatz hinter dem Spitzenduo um den VfL Wolfsburg und den FC Bayern München behauptet. Gegen die SGS Essen erkämpften sich die Brandenburgerinnen nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2 (1:2). Mit 29 Punkten bleibt Potsdam damit zwei Zähler vor den Essenerinnen, die weiter den vierten Platz belegen.

Hinter Potsdam schiebt sich der SC Freiburg durch ein 6:1 (3:0) beim MSV Duisburg mit 24 Punkten auf den fünften Platz. Die Zebras rutschen nach dieser Niederlage auf Rang zehn ab, da Bayer Leverkusen sich mit 3:0 (2:0) gegen Borussia Mönchengladbach durchsetzte und den neunten Tabellenplatz übernimmt. Mönchengladbach damit auch nach 15 Spielen weiter sieglos und Letzter in der Allianz Frauen-Bundesliga.

Potsdam kämpft sich zurück ins Spiel

Essen startete druckvoll und stellte den Gegner schon vom Anpfiff weg vor Probleme. Mit der ersten Torchance fiel dann auch gleich der erste Treffer für die Gäste. Lea Schüller scheiterte zunächst mit einem Schuss von der Strafraumgrenze an Potsdams Torhüterin Lisa Schmitz, doch Danica Wu verwandelte den Nachschuss zum 1:0 (5.). Die Gastgeberinnen konnten sich in der Anfangsphase nicht aus der eigenen Hälfte befreien und in der 12. Spielminute legte Schüller per Kopf mit ihrem 11. Saisontor das 2:0 nach. Die Nationalspielerin hätte das Spiel bereits vor dem Pausenpfiff entscheiden können, doch die gegnerische Torhüterin (19.) und der Pfosten (40.) standen ihr im Weg. Stattdessen verkürzte Potsdam in der 42. Minute durch Viktoria Schwalm zum 2:1.

Der Anschlusstreffer hatte den Gastgeberinnen neuen Mut gegeben. In der 51. Minute setzte Svenja Huth einen Freistoß an die Latte, dann traf Torschützin Schwalm nur das Außennetz. Allerdings blieben auch die Essenerinnen gut im Spiel und so musste sich Keeperin Schmitz ganz lang machen, um einen Schuss von Nicole Anyomi aus der Distanz zu entschärfen (53.). Nach einer Stunde musste sich dann auch Essens Torfrau Kim Sindermann auszeichnen, indem sie zunächst einen Kopfball der Schwedin Amanda Ilestedt und darauf einen Schuss von Schwalm parierte. Knapp zwanzig Minuten vor dem Ende dann der verdiente Ausgleich: Felicitas Rauch bediente Lara Prasnikar, die aus kurzer Distanz zum 2:2 einschob (72.). In der Schlussphase hatte Potsdam sogar noch Chancen auf den Sieg, ein weiterer Treffer sollte aber nicht mehr fallen.

Freiburg und Leverkusen mit ungefährdeten Siegen

In Duisburg sorgte der SC Freiburg bereits in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse. Klara Bühl brachte die Gäste mit ihrem zweiten Saisontor in der 24. Minute in Führung. Innerhalb von drei Minuten schraubten Sharon Beck (35.) und Jobina Lahr den Spielstand sogar auf 3:0. In Halbzeit zwei trug sich auch Rebecca Knaak in die Torschützenliste ein. Die Freiburger Spielführerin erzielte in der 56. Minute das 4:0 für den SCF. Aber auch der MSV sollte einen Treffer erzielen. Kathleen Radtke traf in der 77. Minute zum 4:1. Den Schlusspunkt setzten allerdings die Gäste. Verena Wieder und Stefanie Sanders erhöhten in der Schlussphase auf 6:1 (85./88.).

Auch Bayer Leverkusen ließ gegen den Tabellenletzten Borussia Mönchengladbach keine Zweifel an einem Dreier aufkommen. Nach einer Viertelstunde traf Ivana Rudelic zum 1:0 für die Rheinländerinnen. Henrike Sahlmann legte vor der Pause in der 39. Minute mit dem 2:0 nach. In der zweiten Halbzeit passierte lange Zeit wenig, bis die Leverkusenerinnen in der 81. Minute das 3:0 erzielen konnten.

[sid/dh]

Turbine Potsdam hat zum Auftakt des 15. Spieltages in der Allianz Frauen-Bundesliga den dritten Tabellenplatz hinter dem Spitzenduo um den VfL Wolfsburg und den FC Bayern München behauptet. Gegen die SGS Essen erkämpften sich die Brandenburgerinnen nach einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2 (1:2). Mit 29 Punkten bleibt Potsdam damit zwei Zähler vor den Essenerinnen, die weiter den vierten Platz belegen.

Hinter Potsdam schiebt sich der SC Freiburg durch ein 6:1 (3:0) beim MSV Duisburg mit 24 Punkten auf den fünften Platz. Die Zebras rutschen nach dieser Niederlage auf Rang zehn ab, da Bayer Leverkusen sich mit 3:0 (2:0) gegen Borussia Mönchengladbach durchsetzte und den neunten Tabellenplatz übernimmt. Mönchengladbach damit auch nach 15 Spielen weiter sieglos und Letzter in der Allianz Frauen-Bundesliga.

Potsdam kämpft sich zurück ins Spiel

Essen startete druckvoll und stellte den Gegner schon vom Anpfiff weg vor Probleme. Mit der ersten Torchance fiel dann auch gleich der erste Treffer für die Gäste. Lea Schüller scheiterte zunächst mit einem Schuss von der Strafraumgrenze an Potsdams Torhüterin Lisa Schmitz, doch Danica Wu verwandelte den Nachschuss zum 1:0 (5.). Die Gastgeberinnen konnten sich in der Anfangsphase nicht aus der eigenen Hälfte befreien und in der 12. Spielminute legte Schüller per Kopf mit ihrem 11. Saisontor das 2:0 nach. Die Nationalspielerin hätte das Spiel bereits vor dem Pausenpfiff entscheiden können, doch die gegnerische Torhüterin (19.) und der Pfosten (40.) standen ihr im Weg. Stattdessen verkürzte Potsdam in der 42. Minute durch Viktoria Schwalm zum 2:1.

Der Anschlusstreffer hatte den Gastgeberinnen neuen Mut gegeben. In der 51. Minute setzte Svenja Huth einen Freistoß an die Latte, dann traf Torschützin Schwalm nur das Außennetz. Allerdings blieben auch die Essenerinnen gut im Spiel und so musste sich Keeperin Schmitz ganz lang machen, um einen Schuss von Nicole Anyomi aus der Distanz zu entschärfen (53.). Nach einer Stunde musste sich dann auch Essens Torfrau Kim Sindermann auszeichnen, indem sie zunächst einen Kopfball der Schwedin Amanda Ilestedt und darauf einen Schuss von Schwalm parierte. Knapp zwanzig Minuten vor dem Ende dann der verdiente Ausgleich: Felicitas Rauch bediente Lara Prasnikar, die aus kurzer Distanz zum 2:2 einschob (72.). In der Schlussphase hatte Potsdam sogar noch Chancen auf den Sieg, ein weiterer Treffer sollte aber nicht mehr fallen.

Freiburg und Leverkusen mit ungefährdeten Siegen

In Duisburg sorgte der SC Freiburg bereits in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse. Klara Bühl brachte die Gäste mit ihrem zweiten Saisontor in der 24. Minute in Führung. Innerhalb von drei Minuten schraubten Sharon Beck (35.) und Jobina Lahr den Spielstand sogar auf 3:0. In Halbzeit zwei trug sich auch Rebecca Knaak in die Torschützenliste ein. Die Freiburger Spielführerin erzielte in der 56. Minute das 4:0 für den SCF. Aber auch der MSV sollte einen Treffer erzielen. Kathleen Radtke traf in der 77. Minute zum 4:1. Den Schlusspunkt setzten allerdings die Gäste. Verena Wieder und Stefanie Sanders erhöhten in der Schlussphase auf 6:1 (85./88.).

Auch Bayer Leverkusen ließ gegen den Tabellenletzten Borussia Mönchengladbach keine Zweifel an einem Dreier aufkommen. Nach einer Viertelstunde traf Ivana Rudelic zum 1:0 für die Rheinländerinnen. Henrike Sahlmann legte vor der Pause in der 39. Minute mit dem 2:0 nach. In der zweiten Halbzeit passierte lange Zeit wenig, bis die Leverkusenerinnen in der 81. Minute das 3:0 erzielen konnten.

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