Partner Commerzbank: Enorme Reichweiten

Die Liste ist so lang wie bunt gemischt: vom Bundespräsidenten über Fernsehmoderatorinnen, von Fußballspielerinnen und Fußballspielern sowie Journalisten und Prominenten aus aller Welt bis hin zu den Vereinten Nationen – sie alle haben den TV-Spot der Commerzbank AG mit der Frauen-Nationalmannschaft gelobt, geteilt, kommentiert, verbreitet. So geht der Film um die Welt. Und mit ihm die DFB-Frauen. "Wir haben natürlich darauf gehofft, dass die Kampagne gut ankommt. Aber dass sie so gut angenommen wird und solch hohe Wellen schlägt, das war nicht abzusehen und hat uns sehr positiv überrascht", sagt Uwe Hellmann, Leiter Brand Management der Commerzbank.

1,5 Millionen Mal wurde der Spot in den ersten drei Wochen nach Erscheinen allein auf dem YouTube-Kanal des Frankfurter Bankhauses aufgerufen, in den sozialen Netzwerken begeisterte er weitere Millionen. Damit ist er der mit Abstand erfolgreichste Werbefilm der Commerzbank, die in den vergangenen Jahren bereits mit der Frauen-, aber auch mit der MännerNationalmannschaft gedreht hat.

"Der Spot setzt neue Maßstäbe", sagt Hellmann. Für den Markenchef ist der Erfolg Bestätigung dessen, was er schon immer gewusst hat: dass die deutschen Nationalspielerinnen nicht nur auf dem Platz Ausnahmekönnerinnen sind, sondern auch vor der Kamera. Und gleichzeitig ist er Belohnung für das verlässliche Engagement der Bank. Denn die Partnerschaft zwischen DFB und Commerzbank hat Tradition. "Sie besteht seit mehr als einem Jahrzehnt und ist selbstverständlich geworden. Sie genießt bei uns im Haus ganz viel Rückhalt", sagt Hellmann.

Drumbo Cup: "Eine wahre Erfolgsstory"

Eine erfolgreiche Partnerschaft, die aber nicht immer auf der großen Bühne der Nationalmannschaften stattfindet, sondern manchmal eben auch in der Schulsporthalle nebenan. Prof. Dr. Juppi Lee, Leiter Management U-Nationalmannschaften beim DFB, staunte nicht schlecht, als er im März den Finaltag des "45. Commerzbank Drumbo Cups" in Berlin besuchte. Das Turnier, Deutschlands größtes Hallenfußball-Turnier für Grundschulen, Gymnasien und Gemeinschaftsschulen bis zur 6. Klasse, wird seit der ersten Auflage vor 45 Jahren von der Commerzbank unterstützt. Und hat in dieser Zeit manch begnadetes Talent am Ball gesehen.

Unter anderen liefen die späteren Weltmeister Thomas Häßler, Pierre Littbarski, Jérôme Boateng sowie der Europameister von 1996, Christian Ziege, während ihrer Schulzeit beim Drumbo Cup auf. Die Dimensionen sind immens: In diesem Jahr nahmen 383 Mannschaften aus 296 Berliner Schulen am Turnier teil. "Der Drumbo Cup ist fest im Berliner Schulplan als Teil des Schulsports verankert. Dieses Turnier ist eine wahre Erfolgsstory", sagt Hellmann, der gelegentlich selbst mit Kollegen kickt, obwohl er eigentlich Hockeyspieler ist.

Paten für junge Ehrenamtliche

Aber nicht nur Fußball wird bei der Commerzbank gelebt und gespielt. Von Aerobic über Handball oder Yoga bis zu Zumba: Die fast 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bankhauses können aus mehr als 50 Sportarten wählen, die bundesweit 160 Betriebssportgemeinschaften haben zusammen mehr als 16.000 Mitglieder. Rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich neben dem Beruf zudem ehrenamtlich, um im Fußball oder in anderen Sportarten Trainingsstunden zu leiten und Veranstaltungen zu organisieren.

Das Ehrenamt stärkt die Commerzbank auch ganz gezielt mit ihrem Engagement für den DFB-Junior-Coach. Fast 20.000 Junior-Coaches wurden bislang an den teilnehmenden Schulen ausgebildet und können nun eigenständig Fußball-Arbeitsgemeinschaften an ihrer eigenen Schule oder an kooperierenden Schulen sowie das Training von Nachwuchsmannschaften in Vereinen leiten. Neben der fachlichen Qualifikation auf dem Fußballplatz gibt es für die jungen Trainer spannende Einblicke in die Commerzbank. Der Partner vermittelt Bewerbertrainings und Praktika, es besteht die Möglichkeit einer Ausbildung oder eines Dualen Studiums. Als zentraler Bestandteil der Betreuung erhalten die jungen Ehrenamtlichen außerdem von der Commerzbank einen Paten aus Filialen in der Nähe an die Seite gestellt, der als zentraler Ansprechpartner bei Fragen rund um die berufliche Aus- und Weiterbildung dient.

"Wir tun etwas dafür, dass sich Jugendliche bewegen"

"Mit dem DFB-Junior-Coach nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr", sagt Markenchef Hellmann. "Wir tun etwas dafür, dass sich Jugendliche bewegen und sich gesünder ernähren. Und wir bringen den Schul- und den Vereinssport zusammen. Das ist in Zeiten der Ganztagsschule, die Vereinen immer weniger Gestaltungsspielraum bei den Trainingszeiten lässt, von enormer und weiter zunehmender Bedeutung." Rund 200 Schulen nehmen jedes Jahr am Projekt DFB-JuniorCoach teil, das von den 21 Landesverbänden des DFB direkt an den Schulen durchgeführt wird. "Ein Projekt, auf das wir sehr stolz sind. Und eine echte Erfolgsgeschichte", sagt Hellmann.

Der Amateurfußball in Deutschland kann aber nicht nur dank qualifizierter Trainer von der Fußball-Leidenschaft der Commerzbank profitieren – sondern auch ganz materiell. Die Auszeichnung "Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein" vom Deutschen Olympischen Sportbund und der Commerzbank ehrt seit mehr
als 30 Jahren herausragende Nachwuchsförderung von Sportvereinen und die damit verbundenen Leistungen ihrer Sportlerinnen und Sportler. 2016 etwa zählte zu den Preisträgern auch der 1. Frauenfußballclub Fortuna Dresden. Insgesamt wurden seit 1986 rund neun Millionen Euro an Fördergeldern direkt an die Vereine ausgeschüttet und rund 250.000 Kinder und Jugendliche gefördert. "Es ist sehr erfreulich zu sehen, wie viel gute Kinder- und Jugendarbeit in den Vereinen geleistet wird. Wir wollen mit dem 'Grünen Band' einen Beitrag zur Förderung des Breiten- und Leistungssports sicherstellen", sagt Hellmann.

Stadion ist "unsere größte Filiale"

Mit ihrem Engagement für den Fußball schlägt die Commerzbank so den Bogen vom Bolzplatz bis zur Nationalmannschaft. Und bis in die Bundesliga, wo Eintracht Frankfurt seine fast durchweg ausverkauften Heimspiele, jüngst etwa die Fußballfeiertage in der Europa League, in der Commerzbank-Arena austrägt, einem der zehn Spielorte der UEFA EURO 2024. Das Stadion im Frankfurter Stadtwald, das Hellmann scherzhaft "unsere größte Filiale" nennt, trägt seit 2005 den Namen des benachbarten Bankhauses. Und in Sven Jablonski arbeitet gar ein Bundesligaschiedsrichter als Bankkaufmann in einer Bremer Commerzbank-Filiale.

Der Commerzbank-Spot nahm vorweg, wie die DFB-Frauen wenig später bei der Weltmeisterschaft in Frankreich auftraten: selbstbewusst und mutig. "Wir haben die Spielerinnen so authentisch abgebildet, wie sie sind: hoch professionell, unkompliziert, ein bisschen frech, aber immer mit einem Lächeln im Gesicht. Das finde ich faszinierend", sagt Hellmann. "Wir wollten mit unserem Spot eine gesellschaftliche Debatte entfachen und gleichzeitig die Mannschaft supporten und bekannt machen. Diese Ziele haben wir erreicht."

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Die Liste ist so lang wie bunt gemischt: vom Bundespräsidenten über Fernsehmoderatorinnen, von Fußballspielerinnen und Fußballspielern sowie Journalisten und Prominenten aus aller Welt bis hin zu den Vereinten Nationen – sie alle haben den TV-Spot der Commerzbank AG mit der Frauen-Nationalmannschaft gelobt, geteilt, kommentiert, verbreitet. So geht der Film um die Welt. Und mit ihm die DFB-Frauen. "Wir haben natürlich darauf gehofft, dass die Kampagne gut ankommt. Aber dass sie so gut angenommen wird und solch hohe Wellen schlägt, das war nicht abzusehen und hat uns sehr positiv überrascht", sagt Uwe Hellmann, Leiter Brand Management der Commerzbank.

1,5 Millionen Mal wurde der Spot in den ersten drei Wochen nach Erscheinen allein auf dem YouTube-Kanal des Frankfurter Bankhauses aufgerufen, in den sozialen Netzwerken begeisterte er weitere Millionen. Damit ist er der mit Abstand erfolgreichste Werbefilm der Commerzbank, die in den vergangenen Jahren bereits mit der Frauen-, aber auch mit der MännerNationalmannschaft gedreht hat.

"Der Spot setzt neue Maßstäbe", sagt Hellmann. Für den Markenchef ist der Erfolg Bestätigung dessen, was er schon immer gewusst hat: dass die deutschen Nationalspielerinnen nicht nur auf dem Platz Ausnahmekönnerinnen sind, sondern auch vor der Kamera. Und gleichzeitig ist er Belohnung für das verlässliche Engagement der Bank. Denn die Partnerschaft zwischen DFB und Commerzbank hat Tradition. "Sie besteht seit mehr als einem Jahrzehnt und ist selbstverständlich geworden. Sie genießt bei uns im Haus ganz viel Rückhalt", sagt Hellmann.

Drumbo Cup: "Eine wahre Erfolgsstory"

Eine erfolgreiche Partnerschaft, die aber nicht immer auf der großen Bühne der Nationalmannschaften stattfindet, sondern manchmal eben auch in der Schulsporthalle nebenan. Prof. Dr. Juppi Lee, Leiter Management U-Nationalmannschaften beim DFB, staunte nicht schlecht, als er im März den Finaltag des "45. Commerzbank Drumbo Cups" in Berlin besuchte. Das Turnier, Deutschlands größtes Hallenfußball-Turnier für Grundschulen, Gymnasien und Gemeinschaftsschulen bis zur 6. Klasse, wird seit der ersten Auflage vor 45 Jahren von der Commerzbank unterstützt. Und hat in dieser Zeit manch begnadetes Talent am Ball gesehen.

Unter anderen liefen die späteren Weltmeister Thomas Häßler, Pierre Littbarski, Jérôme Boateng sowie der Europameister von 1996, Christian Ziege, während ihrer Schulzeit beim Drumbo Cup auf. Die Dimensionen sind immens: In diesem Jahr nahmen 383 Mannschaften aus 296 Berliner Schulen am Turnier teil. "Der Drumbo Cup ist fest im Berliner Schulplan als Teil des Schulsports verankert. Dieses Turnier ist eine wahre Erfolgsstory", sagt Hellmann, der gelegentlich selbst mit Kollegen kickt, obwohl er eigentlich Hockeyspieler ist.

Paten für junge Ehrenamtliche

Aber nicht nur Fußball wird bei der Commerzbank gelebt und gespielt. Von Aerobic über Handball oder Yoga bis zu Zumba: Die fast 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bankhauses können aus mehr als 50 Sportarten wählen, die bundesweit 160 Betriebssportgemeinschaften haben zusammen mehr als 16.000 Mitglieder. Rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich neben dem Beruf zudem ehrenamtlich, um im Fußball oder in anderen Sportarten Trainingsstunden zu leiten und Veranstaltungen zu organisieren.

Das Ehrenamt stärkt die Commerzbank auch ganz gezielt mit ihrem Engagement für den DFB-Junior-Coach. Fast 20.000 Junior-Coaches wurden bislang an den teilnehmenden Schulen ausgebildet und können nun eigenständig Fußball-Arbeitsgemeinschaften an ihrer eigenen Schule oder an kooperierenden Schulen sowie das Training von Nachwuchsmannschaften in Vereinen leiten. Neben der fachlichen Qualifikation auf dem Fußballplatz gibt es für die jungen Trainer spannende Einblicke in die Commerzbank. Der Partner vermittelt Bewerbertrainings und Praktika, es besteht die Möglichkeit einer Ausbildung oder eines Dualen Studiums. Als zentraler Bestandteil der Betreuung erhalten die jungen Ehrenamtlichen außerdem von der Commerzbank einen Paten aus Filialen in der Nähe an die Seite gestellt, der als zentraler Ansprechpartner bei Fragen rund um die berufliche Aus- und Weiterbildung dient.

"Wir tun etwas dafür, dass sich Jugendliche bewegen"

"Mit dem DFB-Junior-Coach nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr", sagt Markenchef Hellmann. "Wir tun etwas dafür, dass sich Jugendliche bewegen und sich gesünder ernähren. Und wir bringen den Schul- und den Vereinssport zusammen. Das ist in Zeiten der Ganztagsschule, die Vereinen immer weniger Gestaltungsspielraum bei den Trainingszeiten lässt, von enormer und weiter zunehmender Bedeutung." Rund 200 Schulen nehmen jedes Jahr am Projekt DFB-JuniorCoach teil, das von den 21 Landesverbänden des DFB direkt an den Schulen durchgeführt wird. "Ein Projekt, auf das wir sehr stolz sind. Und eine echte Erfolgsgeschichte", sagt Hellmann.

Der Amateurfußball in Deutschland kann aber nicht nur dank qualifizierter Trainer von der Fußball-Leidenschaft der Commerzbank profitieren – sondern auch ganz materiell. Die Auszeichnung "Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein" vom Deutschen Olympischen Sportbund und der Commerzbank ehrt seit mehr
als 30 Jahren herausragende Nachwuchsförderung von Sportvereinen und die damit verbundenen Leistungen ihrer Sportlerinnen und Sportler. 2016 etwa zählte zu den Preisträgern auch der 1. Frauenfußballclub Fortuna Dresden. Insgesamt wurden seit 1986 rund neun Millionen Euro an Fördergeldern direkt an die Vereine ausgeschüttet und rund 250.000 Kinder und Jugendliche gefördert. "Es ist sehr erfreulich zu sehen, wie viel gute Kinder- und Jugendarbeit in den Vereinen geleistet wird. Wir wollen mit dem 'Grünen Band' einen Beitrag zur Förderung des Breiten- und Leistungssports sicherstellen", sagt Hellmann.

Stadion ist "unsere größte Filiale"

Mit ihrem Engagement für den Fußball schlägt die Commerzbank so den Bogen vom Bolzplatz bis zur Nationalmannschaft. Und bis in die Bundesliga, wo Eintracht Frankfurt seine fast durchweg ausverkauften Heimspiele, jüngst etwa die Fußballfeiertage in der Europa League, in der Commerzbank-Arena austrägt, einem der zehn Spielorte der UEFA EURO 2024. Das Stadion im Frankfurter Stadtwald, das Hellmann scherzhaft "unsere größte Filiale" nennt, trägt seit 2005 den Namen des benachbarten Bankhauses. Und in Sven Jablonski arbeitet gar ein Bundesligaschiedsrichter als Bankkaufmann in einer Bremer Commerzbank-Filiale.

Der Commerzbank-Spot nahm vorweg, wie die DFB-Frauen wenig später bei der Weltmeisterschaft in Frankreich auftraten: selbstbewusst und mutig. "Wir haben die Spielerinnen so authentisch abgebildet, wie sie sind: hoch professionell, unkompliziert, ein bisschen frech, aber immer mit einem Lächeln im Gesicht. Das finde ich faszinierend", sagt Hellmann. "Wir wollten mit unserem Spot eine gesellschaftliche Debatte entfachen und gleichzeitig die Mannschaft supporten und bekannt machen. Diese Ziele haben wir erreicht."

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