Hamburg: Zwei Stadien und eine steife Brise

Ob am Morgen, mittags oder abends: Wer gemütlich durch Hamburg schlendert, wird mit einem freundlichen "Moin" begrüßt. Am 6. September ist die weltoffene Hansestadt Austragungsort des EM-Qualifikationsspiels unsere Nationalmannschaft gegen die Niederlande (ab 20.45 Uhr, live im Fan Club-Radio und bei RTL). Im Hamburger Volksparkstadion soll das nächste Kapitel der langjährigen Rivalität geschrieben werden. Mit Hilfe des Fan Club-Mitglieds Patrick Hoffmann haben wir die Metropole genau unter die Lupe genommen und den Spielort-Check durchgeführt.

Patrick ist in Hamburg groß geworden und die Stadt liegt ihm sehr am Herzen. Wie es sich für einen waschechten Hamburger gehört, ist Patrick keine "Landratte", sondern oft am Hafen zu finden. Bei schönem Wetter empfiehlt der 34-Jährige einen Gang an den Landungsbrücken entlang mit einem frisch gebackenen Franzbrötchen in der Hand. Als Alternative für eine teure Hafenrundfahrt schlägt Patrick das ÖPNV-Ticket vor, mit dem die Hafenfähre benutzt werden kann und so echtes Hamburg-Feeling aufkommt.

Erstklassige Stadien mit ordentlicher Prise Historie

Mit dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli sieht die Stadt derzeit zwar keinen Erstligafußball, bietet dafür aber zwei sehenswerte Stadien mit einer ordentlichen Prise Historie. Da der Besuch im Volksparkstadion mit dem Länderspiel bereits abgedeckt ist, preist Patrick die Stadionführungen am Millerntor mit anschließendem Besuch des Museums an. "Zwei erstklassige Stadien, die beide auf ihre Weise etwas zu bieten haben", sagt der langjährige St. Pauli-Fan.

Wer vor hohen Gebäuden nicht zurückschreckt, dem sei ein Besuch in der Elbphilharmonie ans Herz gelegt. Das 2016 fertiggestellte Stadtwahrzeichen bietet bei kostenlosem Eintritt auf ihren Aussichtsplattformen einen Rundblick über die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Innen lädt das moderne Ambiente ein, sich bei einem Kaffee gemütlich zurückzulehnen.

Ausgehen auf der berühmtesten Meile Deutschlands

Für die Anreise zum Stadion empfiehlt Patrick die Bahn. Mit der S21 oder S3 bis nach Stellingen, einmal durch den Tunnel und schon warten Shuttle-Busse mit dem Ziel Volksparkstadion. Von einer Anreise mit dem Auto rät Patrick ab: "Wer mit dem PKW anreist, sollte Nerven wie Drahtseile besitzen oder extrem früh vor Ort sein!"

Diejenigen, die nach dem Spiel noch Lust haben weiterzuziehen, werden in Hamburg nicht müde die geeignete Lokalität zu finden. Die Reeperbahn bietet eine breite Auswahl für das Abend- und Nachtprogramm. Ob Bar, Club, Lokal oder Theater: Die berühmte Meile hat für jeden etwas zu bieten. Laut Patrick führt der schnellste Weg vom Stadion zur Reeperbahn über die S3 ab Stellingen. Der gelernte Bankkaufmann kann allerdings auch das benachbarte Schanzenviertel (U/S-Bahn-Station Sternschanze) für einen Abstecher empfehlen, um den Ausflug nach Hamburg gelungen abzuschließen.

[jh]

Ob am Morgen, mittags oder abends: Wer gemütlich durch Hamburg schlendert, wird mit einem freundlichen "Moin" begrüßt. Am 6. September ist die weltoffene Hansestadt Austragungsort des EM-Qualifikationsspiels unsere Nationalmannschaft gegen die Niederlande (ab 20.45 Uhr, live im Fan Club-Radio und bei RTL). Im Hamburger Volksparkstadion soll das nächste Kapitel der langjährigen Rivalität geschrieben werden. Mit Hilfe des Fan Club-Mitglieds Patrick Hoffmann haben wir die Metropole genau unter die Lupe genommen und den Spielort-Check durchgeführt.

Patrick ist in Hamburg groß geworden und die Stadt liegt ihm sehr am Herzen. Wie es sich für einen waschechten Hamburger gehört, ist Patrick keine "Landratte", sondern oft am Hafen zu finden. Bei schönem Wetter empfiehlt der 34-Jährige einen Gang an den Landungsbrücken entlang mit einem frisch gebackenen Franzbrötchen in der Hand. Als Alternative für eine teure Hafenrundfahrt schlägt Patrick das ÖPNV-Ticket vor, mit dem die Hafenfähre benutzt werden kann und so echtes Hamburg-Feeling aufkommt.

Erstklassige Stadien mit ordentlicher Prise Historie

Mit dem Hamburger SV und dem FC St. Pauli sieht die Stadt derzeit zwar keinen Erstligafußball, bietet dafür aber zwei sehenswerte Stadien mit einer ordentlichen Prise Historie. Da der Besuch im Volksparkstadion mit dem Länderspiel bereits abgedeckt ist, preist Patrick die Stadionführungen am Millerntor mit anschließendem Besuch des Museums an. "Zwei erstklassige Stadien, die beide auf ihre Weise etwas zu bieten haben", sagt der langjährige St. Pauli-Fan.

Wer vor hohen Gebäuden nicht zurückschreckt, dem sei ein Besuch in der Elbphilharmonie ans Herz gelegt. Das 2016 fertiggestellte Stadtwahrzeichen bietet bei kostenlosem Eintritt auf ihren Aussichtsplattformen einen Rundblick über die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Innen lädt das moderne Ambiente ein, sich bei einem Kaffee gemütlich zurückzulehnen.

Ausgehen auf der berühmtesten Meile Deutschlands

Für die Anreise zum Stadion empfiehlt Patrick die Bahn. Mit der S21 oder S3 bis nach Stellingen, einmal durch den Tunnel und schon warten Shuttle-Busse mit dem Ziel Volksparkstadion. Von einer Anreise mit dem Auto rät Patrick ab: "Wer mit dem PKW anreist, sollte Nerven wie Drahtseile besitzen oder extrem früh vor Ort sein!"

Diejenigen, die nach dem Spiel noch Lust haben weiterzuziehen, werden in Hamburg nicht müde die geeignete Lokalität zu finden. Die Reeperbahn bietet eine breite Auswahl für das Abend- und Nachtprogramm. Ob Bar, Club, Lokal oder Theater: Die berühmte Meile hat für jeden etwas zu bieten. Laut Patrick führt der schnellste Weg vom Stadion zur Reeperbahn über die S3 ab Stellingen. Der gelernte Bankkaufmann kann allerdings auch das benachbarte Schanzenviertel (U/S-Bahn-Station Sternschanze) für einen Abstecher empfehlen, um den Ausflug nach Hamburg gelungen abzuschließen.