Drei Spiele Sperre für Wölfelschneider

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Christian Wölfelschneider vom Futsal-Bundesligisten TSG 1846 Mainz im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens für drei Spiele der spielklassenhöchsten Futsal-Mannschaft seines Vereins gesperrt.

Wölfelschneider hatte nach dem Relegationsspiel zur Futsal-Bundesliga gegen den FC Sankt Pauli Futsal Schiedsrichter Adrian Kokott zunächst verbal angegangen und ihm anschließend den Ball aus den Händen geschlagen, woraufhin er vom Unparteiischen die Rote Karte sah. Anschließend suchte der Spieler die Schiedsrichterkabine auf, um sich für sein Vergehen zu entschuldigen.

Der Spieler beziehungsweise der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

[dfb]

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Christian Wölfelschneider vom Futsal-Bundesligisten TSG 1846 Mainz im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens für drei Spiele der spielklassenhöchsten Futsal-Mannschaft seines Vereins gesperrt.

Wölfelschneider hatte nach dem Relegationsspiel zur Futsal-Bundesliga gegen den FC Sankt Pauli Futsal Schiedsrichter Adrian Kokott zunächst verbal angegangen und ihm anschließend den Ball aus den Händen geschlagen, woraufhin er vom Unparteiischen die Rote Karte sah. Anschließend suchte der Spieler die Schiedsrichterkabine auf, um sich für sein Vergehen zu entschuldigen.

Der Spieler beziehungsweise der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.