DFB von A bis Z: S wie Stadien

Die Stadionlandschaft in Deutschland sucht weltweit ihresgleichen. Mit der Durchführung von zwei FIFA-Weltmeisterschaften innerhalb von nur fünf Jahren zwischen 2006 und 2011 entstanden im ganzen Land moderne Arenen für bis zu 80.000 Zuschauer.

Der Star ist das Stadion! Denn Fußballstadien sind inzwischen oft mehr als reine Sportarenen. Durch den Neubau oder die Renovierung vieler Arenen in den vergangenen zehn Jahren hat Deutschland eine Stadionlandschaft erhalten, die ihresgleichen sucht. Die modernen Unterhaltungstempel ermöglichen den Fans ein 360-Grad-Erlebnis. Das umfangreiche Rahmenprogramm, wie der Fan es von den Weltmeisterschaften gewohnt ist, zählt heutzutage zum Standardangebot bei Fußball-Spielen.

Höchster Komfort und höchste Sicherheitsstandards

Die Tatsache, dass die Bundesliga für den höchsten Zuschauerdurchschnitt Europas sorgt, ist auch darauf zurückzuführen, dass die Arenen die höchsten Komfort und Sicherheitsstandards erfüllen. Darüber hinaus spielen auch die Lizenzierungsvorschriften der Bundesliga, insbesondere die infrastrukturellen und sicherheitstechnischen Kriterien, eine wichtige Rolle, um die hohen Standards zu gewährleisten.

Im Sog des durch die WM-Bewerbung 2006 ausgelösten Stadien-Booms entstanden weitere tolle Arenen. Und auch im Rahmen der FIFA Frauen-WM 2011 wurden neue Schmuckkästchen mittlerer Größenordnung errichtet, mit denen ambitionierte Kommunen und Vereine wie beispielsweise Leverkusen, Dresden, Augsburg oder Sinsheim im Profifußball konkurrenzfähig bleiben wollen.

Fünf Arenen mit Prädikat "5-Sterne-Stadion"

Gleich fünf Arenen in Deutschland sind vonder UEFA als "5-Sterne-Stadion" ausgezeichnet worden. Das heißt, sie entsprechen dem höchsten Anforderungsprofil der Europäischen Fußball-Union und sind somit tauglich für ein Endspiel der Champions League. Neben dem Olympiastadion in Berlin, dem Finalort der WM 2006 und Austragungsort des DFB-Pokalfinales, gelten die Stadien in Hamburg, Dortmund, Gelsenkirchen und München als "Fußballtempel" der höchsten Güteklasse.

Qualität, die die UEFA würdigt. So wurde das erste Finale der neuen UEFA Europa League 2010 in die Arena nach Hamburg vergeben und das Champions-League-Finale 2012 fand in München statt. Auch in diesem Jahr fand ein europäisches Fußball-Highlight in Deutschland statt. Die Fans konnten beim Finale der Königsklasse in Berlin zugegen sein und dürfen sich auf die EURO 2020 in München freuen. Eine sinnvolle Entscheidung, wie Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff findet: "Die Stimmung in den Stadien ist super. Die Deutschen wollen Fußball feiern."

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Die Stadionlandschaft in Deutschland sucht weltweit ihresgleichen. Mit der Durchführung von zwei FIFA-Weltmeisterschaften innerhalb von nur fünf Jahren zwischen 2006 und 2011 entstanden im ganzen Land moderne Arenen für bis zu 80.000 Zuschauer.

Der Star ist das Stadion! Denn Fußballstadien sind inzwischen oft mehr als reine Sportarenen. Durch den Neubau oder die Renovierung vieler Arenen in den vergangenen zehn Jahren hat Deutschland eine Stadionlandschaft erhalten, die ihresgleichen sucht. Die modernen Unterhaltungstempel ermöglichen den Fans ein 360-Grad-Erlebnis. Das umfangreiche Rahmenprogramm, wie der Fan es von den Weltmeisterschaften gewohnt ist, zählt heutzutage zum Standardangebot bei Fußball-Spielen.

Höchster Komfort und höchste Sicherheitsstandards

Die Tatsache, dass die Bundesliga für den höchsten Zuschauerdurchschnitt Europas sorgt, ist auch darauf zurückzuführen, dass die Arenen die höchsten Komfort und Sicherheitsstandards erfüllen. Darüber hinaus spielen auch die Lizenzierungsvorschriften der Bundesliga, insbesondere die infrastrukturellen und sicherheitstechnischen Kriterien, eine wichtige Rolle, um die hohen Standards zu gewährleisten.

Im Sog des durch die WM-Bewerbung 2006 ausgelösten Stadien-Booms entstanden weitere tolle Arenen. Und auch im Rahmen der FIFA Frauen-WM 2011 wurden neue Schmuckkästchen mittlerer Größenordnung errichtet, mit denen ambitionierte Kommunen und Vereine wie beispielsweise Leverkusen, Dresden, Augsburg oder Sinsheim im Profifußball konkurrenzfähig bleiben wollen.

Fünf Arenen mit Prädikat "5-Sterne-Stadion"

Gleich fünf Arenen in Deutschland sind vonder UEFA als "5-Sterne-Stadion" ausgezeichnet worden. Das heißt, sie entsprechen dem höchsten Anforderungsprofil der Europäischen Fußball-Union und sind somit tauglich für ein Endspiel der Champions League. Neben dem Olympiastadion in Berlin, dem Finalort der WM 2006 und Austragungsort des DFB-Pokalfinales, gelten die Stadien in Hamburg, Dortmund, Gelsenkirchen und München als "Fußballtempel" der höchsten Güteklasse.

Qualität, die die UEFA würdigt. So wurde das erste Finale der neuen UEFA Europa League 2010 in die Arena nach Hamburg vergeben und das Champions-League-Finale 2012 fand in München statt. Auch in diesem Jahr fand ein europäisches Fußball-Highlight in Deutschland statt. Die Fans konnten beim Finale der Königsklasse in Berlin zugegen sein und dürfen sich auf die EURO 2020 in München freuen. Eine sinnvolle Entscheidung, wie Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff findet: "Die Stimmung in den Stadien ist super. Die Deutschen wollen Fußball feiern."