DFB unterstützt Internationale Wochen gegen Rassismus

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) unterstützen wie schon in den Vorjahren den Interkulturellen Rat im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die seit dem 15. März und noch bis Sonntag laufen.

An den in dem Zeitraum liegenden beiden Spieltagen der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der 3. Liga sowie der Regionalligen wird jeweils vor den Partien eine Stadiondurchsage verlesen.

"Fairplay und Respekt an erster Stelle"

Darin heißt es: "Unser Verein sowie seine Spieler und Fans sind Teil der weltweiten Fußballfamilie. In dieser Fußballfamilie stehen Fairplay und gegenseitiger Respekt an erster Stelle. Fußball überwindet Grenzen und baut Brücken. Wir sehen deshalb nicht tatenlos zu, wenn einzelne Unverbesserliche die Begeisterung für unseren Sport dazu missbrauchen, rassistische und fremdenfeindlichen Parolen zu skandieren und Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, Sprache, Kultur oder Religion zu beleidigen oder körperlich anzugreifen."

Alle Vereine wurden von DFB und DFL gebeten, die vollständige Erklärung auch im Stadionmagazin abzudrucken.

Der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn lobt die Initiative: "Wie schon in den Vorjahren soll von den Aktionswochen nicht nur ein mahnendes Signal ausgehen. Vielmehr soll darauf hingewiesen werden, dass in vielen Initiativen und Organisationen vor Ort, gerade auch in den Fußballvereinen sowie in Schulen und Jugendeinrichtungen, das Engagement zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus breiten Raum einnimmt."

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) unterstützen wie schon in den Vorjahren den Interkulturellen Rat im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus, die seit dem 15. März und noch bis Sonntag laufen.

An den in dem Zeitraum liegenden beiden Spieltagen der Bundesliga, der 2. Bundesliga und der 3. Liga sowie der Regionalligen wird jeweils vor den Partien eine Stadiondurchsage verlesen.

"Fairplay und Respekt an erster Stelle"

Darin heißt es: "Unser Verein sowie seine Spieler und Fans sind Teil der weltweiten Fußballfamilie. In dieser Fußballfamilie stehen Fairplay und gegenseitiger Respekt an erster Stelle. Fußball überwindet Grenzen und baut Brücken. Wir sehen deshalb nicht tatenlos zu, wenn einzelne Unverbesserliche die Begeisterung für unseren Sport dazu missbrauchen, rassistische und fremdenfeindlichen Parolen zu skandieren und Menschen wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, Sprache, Kultur oder Religion zu beleidigen oder körperlich anzugreifen."

Alle Vereine wurden von DFB und DFL gebeten, die vollständige Erklärung auch im Stadionmagazin abzudrucken.

Der DFB-Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn lobt die Initiative: "Wie schon in den Vorjahren soll von den Aktionswochen nicht nur ein mahnendes Signal ausgehen. Vielmehr soll darauf hingewiesen werden, dass in vielen Initiativen und Organisationen vor Ort, gerade auch in den Fußballvereinen sowie in Schulen und Jugendeinrichtungen, das Engagement zur Überwindung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus breiten Raum einnimmt."