Über uns
DFB setzt Zeichen für Vielfalt im Fußball

Es ist Pride Month, die LGBTIQ*-Community setzt sich für ihre Rechte ein und zelebriert ihre Freiheit. Als Teil der Community und als Unterstützer*innen zeigten auch Generalsekretärin Heike Ullrich und DFB-Präsident Bernd Neuendorf, gemeinsam mit rund 50 Mitarbeiter*innen des DFB, ihr Bekenntnis zur Vielfalt im Fußball.
"Wir stehen für Diversität und Teilhabe, das haben wir an verschiedenen Stellen immer wieder zum Ausdruck gebracht", sagte Bernd Neuendorf. "An einem Tag wie heute zeigt sich, dass der DFB mit all seinen Mitarbeitenden hinter diesem Gedanken steht und mit gutem Beispiel vorangehen möchte."
Demonstrationszug am 15. Juli
Der DFB setzt sich seit Jahren erfolgreich für Vielfalt und Anti-Diskriminierung ein und unterstützt die mehr als 24.000 Vereine der 21 Landesverbände mit zahlreichen Angeboten zu Teilhabe, Zugehörigkeit und Vielfalt im Fußballverein. Auch intern ist es dem DFB ein Anliegen, dass sich alle Mitarbeiter*innen, egal welchen Geschlechts sie sich zugehörig fühlen, bei der Arbeit wohl fühlen und kommen können, wie sie sind. Dafür wurde beispielsweise erst kürzlich ein "Knowhouse" zum Thema Diversität am Arbeitsplatz veranstaltet.
Wie im vergangenen Jahr wird der DFB auch dieses Jahr wieder mit einem Wagen beim Christopher-Street-Day in Frankfurt vertreten und gemeinsam mit dem DOSB und der Sportjugend Hessen, am 15. Juli ein Teil der Parade sein. Der Demonstrationszug, auf dem für die Rechte und gegen Diskriminierung der LGBTQ+ Community eingestanden wird, startet um 11:30 Uhr mit einer Kundgebung am Frankfurter Römer. Mit dabei auch viele DFB-Mitarbeiter*innen und Vertreter*innen aus den Landesverbänden.
Kategorien: Über uns, Vielfalt und Anti-Diskriminierung, Menschenrechte, Gleichstellung und Diversität
Autor: il

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