DER DFB
DFB beschließt Maßnahmen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung
In seiner Sitzung am heutigen Freitag hat das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) beschlossen, die Veräußerung mehrerer Liegenschaften vorzubereiten, deren Eigentümer beziehungsweise Erbbauberechtigter der DFB ist. Veräußert werden sollen die alte DFB-Zentralverwaltung in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt am Main, in der sich aktuell noch der Sitz der EURO 2024 GmbH befindet, und dort das Parkhaus, die alte DFB-Zentralverwaltung in der Zeppelinallee und dort das Atelierhaus sowie Mietwohnungen in Frankfurt Bockenheim.
DFB-Schatzmeister Stephan Grunwald sagt: "Der Abbau des strukturellen Defizits ist erfolgreich gelungen. Mit der Veräußerung der Liegenschaften gehen wir den nächsten konsequenten Schritt im Rahmen der Haushaltskonsolidierung. Die Einnahmen bieten dem Verband die Möglichkeit, liquide Mittel zur Tilgung des Kredites für den DFB-Campus freizusetzen. Darüber hinaus fokussiert sich der Verband konsequent auf sein Kerngeschäft."
Der DFB arbeitet bei der Veräußerung der Liegenschaften mit der Colliers International Deutschland GmbH zusammen.
Kategorien: DER DFB
Autor: sl

DFB setzt beim CSD Frankfurt erneut Zeichen für Offenheit und Zusammenhalt
Wenn diese Woche tausende Menschen für Gleichberechtigung auf die Straßen Frankfurts gehen, ist der DFB wieder dabei und setzt am Christopher Street Day ein Zeichen. "Er steht für Vielfalt und ist ein Symbol für unsere Demokratie", sagt Celia Sasic.

Träumen lohnt sich-Camp 2026: Koch und Bartusiak inspirieren Talente
Mentale Stärke und persönliche Entwicklung standen im Mittelpunkt des sechsten Träumen lohnt sich-Camps. 25 talentierte Fußballer*innen im Alter von 13 bis 16 Jahren erhielten wertvolle Impulse - auch dank prominenter Vorbilder wie Robin Koch.

DFB-Mitgliederstatistik: Positive Signale bei Mädchenteams, Kindern und Schiris
Die DFB-Mitgliederstatistik der Saison 2025/2026 zeigt, dass der Mädchen- und Kinderfußball in Deutschland weiter an Gewicht gewinnt. Auch bei den Schiedsrichter*innen und in der Qualifizierung setzt sich eine positive Entwicklung fort.