"Allianz Frauen-Bundesliga" startet zur Saison 2014/2015

Die Allianz Deutschland AG engagiert sich künftig als Hauptpartner und Versicherer der Frauen-Bundesliga. Ab der Saison 2014/2015 läuft darüber hinaus die Spielklasse unter dem offiziellen Namen Allianz Frauen-Bundesliga. Die Vereinbarung zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Versicherungskonzern gilt für fünf Jahre bis 2019.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagt: "Diese Vereinbarung ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Frauenfußballs und insbesondere der Frauen-Bundesliga. Wir räumen damit einem Partner erstmals die Namensrechte an einer unserer Spielklassen ein, weil die Vereine dadurch profitieren. Das Geld fließt nahezu ausschließlich in die Kassen der Klubs, die damit ihren Spielbetrieb künftig weiterentwickeln können. Diese Partnerschaft ist ein klares Bekenntnis zum Frauenfußball und in der Form weltweit einzigartig."

Erwerb des Namensrechts

Dr. Markus Rieß, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG, ergänzt: "Durch das Namenssponsoring der Frauen-Bundesliga verbindet sich die Allianz mit einer der stärksten Ligen der Welt. Wir verstehen uns als verlässlicher Partner der Vereine, der bei der Weiterentwicklung des Frauenfußballs unterstützt und Versicherungsschutz bietet. Die Kooperation ermöglicht es uns, ganzjährig und bundesweit mit Fans und Kunden in Dialog zu treten und mit besonderen Erlebnissen rund um den Fußball zu begeistern."

Neben dem Erwerb des Namensrechts umfasst die Kooperation die Markenpräsenz auf den Banden in den Stadien der zwölf Bundesligisten und auf den Trikotärmeln. Ein Schwerpunkt liegt auf der Interaktion in den sozialen Netzwerken. So können sich Fans der Allianz Frauen-Bundesliga auf einer Facebook-Seite austauschen.

Die Vereine werden sich künftig an der jährlich stattfindenden Turnierserie "Allianz Girls Cup" beteiligen, die das Versicherungsunternehmen 2010 ins Leben gerufen hat und an dem jährlich bis zu 16.000 Fußballerinnen teilnehmen. Der "Allianz Girls Cup" wird regional in den Altersklassen U 11, U 13, U 15, U 17 und Frauen gespielt.

Frauen-Bundesliga auch international stark

Der erste Deutsche Meister der Frauen wurde 1974 noch in Entscheidungsspielen ermittelt. Das Endspiel gewann damals der TuS Wörrstadt gegen die DJK Eintracht Erle mit 4:0. Die aus zwei Staffeln bestehende Frauen-Bundesliga mit jeweils zwölf Mannschaften wurde 1990 eingeführt, die eingleisige Frauen-Bundesliga mit zwölf Teams gibt es seit der Saison 1997/1998.



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Die Allianz Deutschland AG engagiert sich künftig als Hauptpartner und Versicherer der Frauen-Bundesliga. Ab der Saison 2014/2015 läuft darüber hinaus die Spielklasse unter dem offiziellen Namen Allianz Frauen-Bundesliga. Die Vereinbarung zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Versicherungskonzern gilt für fünf Jahre bis 2019.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagt: "Diese Vereinbarung ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Frauenfußballs und insbesondere der Frauen-Bundesliga. Wir räumen damit einem Partner erstmals die Namensrechte an einer unserer Spielklassen ein, weil die Vereine dadurch profitieren. Das Geld fließt nahezu ausschließlich in die Kassen der Klubs, die damit ihren Spielbetrieb künftig weiterentwickeln können. Diese Partnerschaft ist ein klares Bekenntnis zum Frauenfußball und in der Form weltweit einzigartig."

Erwerb des Namensrechts

Dr. Markus Rieß, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG, ergänzt: "Durch das Namenssponsoring der Frauen-Bundesliga verbindet sich die Allianz mit einer der stärksten Ligen der Welt. Wir verstehen uns als verlässlicher Partner der Vereine, der bei der Weiterentwicklung des Frauenfußballs unterstützt und Versicherungsschutz bietet. Die Kooperation ermöglicht es uns, ganzjährig und bundesweit mit Fans und Kunden in Dialog zu treten und mit besonderen Erlebnissen rund um den Fußball zu begeistern."

Neben dem Erwerb des Namensrechts umfasst die Kooperation die Markenpräsenz auf den Banden in den Stadien der zwölf Bundesligisten und auf den Trikotärmeln. Ein Schwerpunkt liegt auf der Interaktion in den sozialen Netzwerken. So können sich Fans der Allianz Frauen-Bundesliga auf einer Facebook-Seite austauschen.

Die Vereine werden sich künftig an der jährlich stattfindenden Turnierserie "Allianz Girls Cup" beteiligen, die das Versicherungsunternehmen 2010 ins Leben gerufen hat und an dem jährlich bis zu 16.000 Fußballerinnen teilnehmen. Der "Allianz Girls Cup" wird regional in den Altersklassen U 11, U 13, U 15, U 17 und Frauen gespielt.

Frauen-Bundesliga auch international stark

Der erste Deutsche Meister der Frauen wurde 1974 noch in Entscheidungsspielen ermittelt. Das Endspiel gewann damals der TuS Wörrstadt gegen die DJK Eintracht Erle mit 4:0. Die aus zwei Staffeln bestehende Frauen-Bundesliga mit jeweils zwölf Mannschaften wurde 1990 eingeführt, die eingleisige Frauen-Bundesliga mit zwölf Teams gibt es seit der Saison 1997/1998.

Die Stärke der Frauen-Bundesliga belegen die Erfolge der deutschen Vereine in der UEFA Women's Champions League, die seit 2002 ausgetragen wird. Zehn von zwölf Finalbegegnungen fanden mit Beteiligung einer deutschen Mannschaft statt. Insgesamt siebenmal gingen deutsche Vereine als Sieger hervor, im Jahr 2013 der VfL Wolfsburg.