Kooperationen

Von Russland bis China, von Israel bis Indien - der DFB pflegt seine internationalen Beziehungen und unterhält Kooperationen mit aktuell zwöälf Fußballverbänden auf der ganzen Welt. Wissen teilen, sich mit den Partnern austauschen, voneinander lernen - im Kern der Zusammenarbeit steht der Informationsaustausch, unter anderem in den Bereichen Trainerausbildung, Talentförderung und Schiedsrichterwesen. "Wir sehen es als wichtigen Teil unseres internationalen Engagements an, die Kraft und die Potenziale des Fußballs zu nutzen, um anderen Ländern in ihrer Entwicklung zu helfen", sagt DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Was im Jahr 2007 mit der Namibia Football Association (NFA) im Rahmen der ersten offiziellen Unterzeichnung eines "Memorandum of Understanding“ begann, hat sich zu einem globalen Netzwerk an Partnern entwickelt. Heute sind Kooperationen mit nationalen Fußballverbänden ein Kernthema im Bereich der Internationalen Beziehungen des DFB. Dazu gehört übergeordnet auch die Zusammenarbeit mit der FIFA.

Zu den mittlerweile zwölf Kooperationspartnern des DFB zählen Australien, China, England, Kosovo, Indien, Israel, Japan, Namibia, Polen, Ruanda, Russland sowie die Konföderation der asiatischen Verbände (AFC).