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Sport für Entwicklung

Im Rahmen des "Sektorvorhaben Sport für Entwicklung" kooperiert der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und deren Hauptauftragnehmerin, der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Die Bundesregierung sieht in der Förderung von "Sport für Entwicklung" einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung relevanter Entwicklungsvorhaben - zum Beispiel der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die im Rahmen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet wurden. Die Politik hat das Vorhaben deshalb in ihre Agenda integriert. Seit 30 Jahren fördert die deutsche Entwicklungspolitik Sportprojekte. Mit dem Ziel, Menschen zu mobilisieren, zu sensibilisieren und sie sozial und wirtschaftlich zu integrieren.

Aktuell engagieren sich DFB, BMZ und GIZ in den nachfolgenden Pilotländern:

  • Afghanistan
  • Brasilien
  • Jordanien
  • Kolumbien
  • Mosambik
  • Namibia
  • Palästinensische Gebiete