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Mit Fanarbeit zur Fußballentwicklung beitragen

„Football is nothing without fans.“ Trainer-Legende Jock Stein, einst Manager von Celtic Glasgow und der schottischen Nationalmannschaft, hat es gesagt. Und sein Satz steht noch heute wie in Stein gemeißelt.

Auch der Deutsche Fußball-Bund teilt diese Überzeugung. Daher hat er sich zum Ziel gesetzt, Fankultur zu fördern und damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Fußballs zu leisten. Die Fanarbeit des DFB basiert auf drei Säulen: Dem Austausch mit Fans, der Arbeit für Fans und der Förderung der Fanprojekte.

Im DFB ist das Team Fanbelange Kümmerer um die Anliegen von Fans. Eingebunden in die <i>Direktion Öffentlichkeit und Fans</i> ist es im steten Austausch mit externen Partnerinnen und Partnern, aber auch mit den relevanten Bereichen im Verband.

Austausch auf vielen Ebenen

Der Austausch mit Fan-Vertreterinnen und –Vertretern ist eine wichtige Aufgabe für den Verband. Hierzu bietet der DFB verschiedene Plattformen für Fans, um ihre Interessen zu artikulieren und auch selbst Positionen zu erläutern – zum Beispiel in der AG Fankulturen oder in verschiedenen Fan-Dialogen.

Ziel der Fanarbeit des DFB ist es, einen Beitrag für gute Rahmenbedingungen in den Stadien zu leisten. Sei es im DFB-Pokalfinale oder bei den Länderspielen – die DFB-Fanbetreuung ist vor Ort und kümmert sich um die Anliegen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Klubs der 3. Liga unterstützt der DFB bei der Weiterentwicklung ihrer eigenen Fanarbeit.

Darüber hinaus fördert der DFB gemeinsam mit der DFL an 62 Standorten sozialpädagogische Fanprojekte. Diese unterstützen junge Fans in 68 Fanszenen in ihrer persönlichen Entwicklung und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer positiven Fankultur.

Durch die Stärkung und stete Weiterentwicklung der Fanarbeit möchten der DFB und das Team Fanbelange zu einer nachhaltigen Entwicklung des Fußballs beitragen.