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Stärkung der Willkommenskultur: Gesten und Rituale

Bei den Profis gehören Einlaufen und Handshake vor dem Spiel längst dazu. Auch auf den Amateurplätzen sieht man das Ritual wieder bundesweit. Bevor die Unparteiischen die Partie anpfeifen, wird noch einmal der Fair Play-Gedanke in den Vordergrund gerückt. Jede*r Spieler*in schlägt mit jedem*r Gegenspieler*in auf ein gutes, faires Spiel ein. Der Handshake verpflichtet, den*die Gegner*in zu respektieren und beim sportlichen Wettbewerb fair zu bleiben. Getreu dem Motto: „Fair Play? Hand drauf!“.

Auch im weiteren Spielverlauf bleibt der Handshake eine Geste des Fair Plays, etwa:

  • zur Entschuldigung nach einem Foulspiel
  • zum „Viel Erfolg“-Wünschen bei der Einwechslung
  • zum Bedanken bei der Auswechslung
  • zum Bejubeln eines Treffers oder einer Glanzparade
  • nach Spielschluss zum Dank bei den Unparteiischen
  • beim Beglückwünschen der Sieger*innen
  • bei der Würdigung der Leistung der Unterlegenen.

An jedem Sportplatz ist die Begrüßung innerhalb des eigenen Vereins per Handschlag üblich. Da sollten auch Schiedsrichter*innen, Gegner*innen und Fans nicht vergessen werden.