Rekordtorjäger der 1. Bundesliga

Der "Bomber der Nation" ist unangefochten die Nummer eins in der Liste der besten Torjäger der Bundesliga: Gerd Müller. 365 Treffer in 427 Spielen - so lautet die eindrucksvolle Bilanz des ehemaligen Stürmerstars des FC Bayern München. Damit ist er unerreicht. Ganze 97 Treffer dahinter folgt die Nummer zwei der Liste, Klaus Fischer.

Während Fischer seine 268 Treffer auf vier Vereine (TSV 1860 München, FC Schalke 04, 1. FC Köln und VfL Bochum) verteilt, traf Gerd Müller im Fußball-Oberhaus nur im Trikot des FC Bayern München. Zwischen 1964 und 1979 stürmte der Ausnahmespieler für die Münchner. Mit 33 Tore in 26 Spielen war er 1964/1965 am Aufstieg der Bayern in die Bundesliga maßgeblich beteiligt. Danach half er mit, vier Meisterschaften, vier DFB-Pokalsiege, einen Europapokal der Pokalsieger, drei Europapokale der Landesmeister und einen Weltpokal nach München zu holen.

In der Bundesliga wurde Gerd Müller insgesamt sieben Mal Torschützenkönig der Saison. Unerreicht ist sein Rekord aus der Saison 1971/1972 als er die Torjäger-Kanone mit 40 Treffern gewann. Für seine beispiellose Karriere wurde der "Bomber der Nation" bei der Jubiläumsfeier der Bundesliga im Jahre 2003 mit einem Goldenen Schuh - als bester Torjäger der Liga-Geschichte - ausgezeichnet.

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