Neurologin Feddermann-Demont: Führen Kopfbälle zu Hirnschäden?

Beim 3. DFB-Wissenschaftskongress am 21. und 22. Januar 2016 in Frankfurt werden Forschungsprojekte aus dem Fußball vorgestellt und mit Erfahrungen aus der Praxis in Einklang gebracht. Im Vorfeld sprach DFB.de mit der Neurologin Dr. Nina Feddermann-Demont über den Zusammenhang von Kopfballspiel und Gehirnerschütterungen.

DFB.de: Frau Dr. Feddermann-Demont, Sie haben sich durch einen Berg Fachliteratur gewühlt, die in den vergangenen 15 Jahren über Kopfballspiel und Gehirnerschütterungen im Fußball verfasst wurde. Das war nicht wenig, oder?

Dr. Nina Feddermann-Demont: In den Studien und Artikeln, die wir uns angeschaut haben, ging es primär um Effekte des Kopfballspiels. Wir haben uns darüber hinaus Studien zu Gehirnerschütterungen im Fußball angeschaut. Eine Gehirnerschütterung ist eine potentielle Folge eines Kopfballspiels, aber unterschiedliche Studien haben gezeigt, dass der Kopfball nicht die häufigste Ursache von Gehirnerschütterungen ist. Wir haben 118 wissenschaftliche Artikel über das Kopfballspiel gefunden. Zur Gehirnerschütterung im Fußball wurden 950 Artikel publiziert.

DFB.de: Enorm.

Feddermann-Demont: Und doch nicht überraschend. Fußball ist die populärste Sportart der Welt, und eine Kopfverletzung in seltenen Fällen eine potentiell schwere Verletzung. Es liegt nahe, dass sich viele Wissenschaftsgruppen mit dem Thema befassen.

DFB.de: Die Problematik möglicher Langzeitwirkungen durch eine Gehirnerschütterung ist heute ein Medienthema, auch im Fernsehen und der Tagespresse, in den USA ganz besonders. Sind Sie erstaunt, wie sehr das Thema Fahrt aufgenommen hat?

Feddermann-Demont: Erstaunt bin ich als Neurologin besonders darüber, wie mit diesem komplexen Thema umgegangen wird. Einzelfälle werden zum Teil benutzt, die dann angeblich für eine gesamte Sportart Gültigkeit haben sollen.

DFB.de: Ausgelöst wurde der mediale Hype in den USA durch einen Bericht der New York Times über den Tod des 29 Jahre alten Amateurfußballers Patrick Grange, dessen Obduktion eine degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems ergab.

Feddermann-Demont: Weltweit gibt es mehr als 300 Millionen Fußballspieler. Dass ein Fußballer in relativ jungen Jahren einer solch schweren Krankheit erliegt, ist furchtbar, erlaubt jedoch keine direkte Aussage über die Sportart Fußball generell. Derartige Schnellschüsse und oberflächliche Urteile zur Kausalität finde ich schade. Auch wir werden im klinischen Alltag am Swiss Concussion Center inzwischen regelmäßig von Eltern und Spielern aufgesucht, die sich um ihre Gesundheit sorgen. Es braucht dann viel Aufklärungsarbeit. Rein medizinisch ist die Prognose der Gehirnerschütterung im Allgemeinen gut. Es ist jedoch essentiell, jeden Spieler nach einem Kopftrauma individuell zu beurteilen, und dass eine genaue Diagnose durch einen Spezialisten gestellt wird, um optimale Therapiemaßnahmen einleiten zu können und diejenigen mit erhöhtem Risiko für einen längeren Verlauf frühzeitig zu identifizieren. Wenn der Vorfall übergangen wird, kann ein Kopf-Trauma in seltenen Fällen gefährlich werden, oder es kann zu einem verzögerten Heilungsverlauf kommen.



Beim 3. DFB-Wissenschaftskongress am 21. und 22. Januar 2016 in Frankfurt werden Forschungsprojekte aus dem Fußball vorgestellt und mit Erfahrungen aus der Praxis in Einklang gebracht. Im Vorfeld sprach DFB.de mit der Neurologin Dr. Nina Feddermann-Demont über den Zusammenhang von Kopfballspiel und Gehirnerschütterungen.

DFB.de: Frau Dr. Feddermann-Demont, Sie haben sich durch einen Berg Fachliteratur gewühlt, die in den vergangenen 15 Jahren über Kopfballspiel und Gehirnerschütterungen im Fußball verfasst wurde. Das war nicht wenig, oder?

Dr. Nina Feddermann-Demont: In den Studien und Artikeln, die wir uns angeschaut haben, ging es primär um Effekte des Kopfballspiels. Wir haben uns darüber hinaus Studien zu Gehirnerschütterungen im Fußball angeschaut. Eine Gehirnerschütterung ist eine potentielle Folge eines Kopfballspiels, aber unterschiedliche Studien haben gezeigt, dass der Kopfball nicht die häufigste Ursache von Gehirnerschütterungen ist. Wir haben 118 wissenschaftliche Artikel über das Kopfballspiel gefunden. Zur Gehirnerschütterung im Fußball wurden 950 Artikel publiziert.

DFB.de: Enorm.

Feddermann-Demont: Und doch nicht überraschend. Fußball ist die populärste Sportart der Welt, und eine Kopfverletzung in seltenen Fällen eine potentiell schwere Verletzung. Es liegt nahe, dass sich viele Wissenschaftsgruppen mit dem Thema befassen.

DFB.de: Die Problematik möglicher Langzeitwirkungen durch eine Gehirnerschütterung ist heute ein Medienthema, auch im Fernsehen und der Tagespresse, in den USA ganz besonders. Sind Sie erstaunt, wie sehr das Thema Fahrt aufgenommen hat?

Feddermann-Demont: Erstaunt bin ich als Neurologin besonders darüber, wie mit diesem komplexen Thema umgegangen wird. Einzelfälle werden zum Teil benutzt, die dann angeblich für eine gesamte Sportart Gültigkeit haben sollen.

DFB.de: Ausgelöst wurde der mediale Hype in den USA durch einen Bericht der New York Times über den Tod des 29 Jahre alten Amateurfußballers Patrick Grange, dessen Obduktion eine degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems ergab.

Feddermann-Demont: Weltweit gibt es mehr als 300 Millionen Fußballspieler. Dass ein Fußballer in relativ jungen Jahren einer solch schweren Krankheit erliegt, ist furchtbar, erlaubt jedoch keine direkte Aussage über die Sportart Fußball generell. Derartige Schnellschüsse und oberflächliche Urteile zur Kausalität finde ich schade. Auch wir werden im klinischen Alltag am Swiss Concussion Center inzwischen regelmäßig von Eltern und Spielern aufgesucht, die sich um ihre Gesundheit sorgen. Es braucht dann viel Aufklärungsarbeit. Rein medizinisch ist die Prognose der Gehirnerschütterung im Allgemeinen gut. Es ist jedoch essentiell, jeden Spieler nach einem Kopftrauma individuell zu beurteilen, und dass eine genaue Diagnose durch einen Spezialisten gestellt wird, um optimale Therapiemaßnahmen einleiten zu können und diejenigen mit erhöhtem Risiko für einen längeren Verlauf frühzeitig zu identifizieren. Wenn der Vorfall übergangen wird, kann ein Kopf-Trauma in seltenen Fällen gefährlich werden, oder es kann zu einem verzögerten Heilungsverlauf kommen.

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DFB.de: Der US-Fußballverband hat gerade das Kopfballspiel für Kinder bis zum zehnten Lebensjahr komplett verboten, bei den elf bis 13 Jahre alten Fußballern ist das Kopfballspiel im Training verboten. Eine Überreaktion?

Feddermann-Demont: Nach meinem Kenntnisstand ist nicht erwiesen, dass das Kopfballspiel per se in irgendeiner Weise eine gesundheitsschädliche Auswirkung auf das Gehirn hat oder das Risiko für Langzeitschäden erhöht. Studien, die mit aktiven und ehemaligen Profispielern und Spielerinnen gemacht wurden, die also sehr intensiv Kopfballspiel betrieben haben, sind bei der Frage nach Auswirkungen auf die Hirnstrukturen und -funktionen widersprüchlich. Die Untersuchung von Kontos aus dem Jahr 2011 etwa fand keine Korrelation zwischen Kopfballspiel und neurokognitiven Beschwerden bei Gruppen mit unterschiedlicher Kopfballexposition. Die Studie von Vann Jones aus dem Jahr 2014 zeigte, dass das Risiko für neurokognitive Beeinträchtigungen nach Beendigung der Fußballkarriere demjenigen der Allgemeinbevölkerung entspricht. Zu dem Entscheid des US-Fußballverbandes sind mir leider keine Details bekannt. Saßen hier Mediziner mit am Tisch, Juristen oder Administratoren? Die USA haben zudem ein ganz anderes Rechtssystem als wir. Aus neurologischer und wissenschaftlicher Sicht ist diese Entscheidung schwer nachvollziehbar.

DFB.de: Was sagt die Forschung über Gesundheitsrisiken für Kinder beim Kopfballspiel?

Feddermann-Demont: Eine große kanadische Studie hat gerade gezeigt, dass der Hauptverursacher von Gehirnerschütterungen bei fußballspielenden Kindern der Kontakt mit einer Oberfläche war, also etwa mit dem Hallenboden, der Hallenwand, dem Gras oder dem Torpfosten. Auch der Körper-Körper-Kontakt, in Fußballersprache: das Gegeneinander-Rasseln mit den Köpfen, ist wesentlich häufiger Verursacher eine Gehirnerschütterung als das Kopfballspiel. Wenn ich bis elf Jahre das Kopfballspiel komplett unterbinde, wird es danach viel schwerer, eine erfolgreiche Kopfballtechnik zu erlernen. Für mich wäre wesentlicher, gerade für Kinder immer wieder Ballgröße, Ballgewicht und Kopfballtechnik zu überprüfen.

DFB.de: Kann es sein, dass der Fußball in den USA in eine Diskussion gezogen wurde, in die er eigentlich nicht reingehört? Die Langzeitschäden durch heftige Kopfstöße führt die US-Sportszene seit Jahren gerade in der NFL, also beim American Football.

Feddermann-Demont: Das kann natürlich sein. Dennoch müssen wir die Angst und Sorgen ernst nehmen. Gleichzeitig dürfen wir die Zahlen nicht aus dem Blick verlieren. Die relativen Häufigkeiten von Kopfverletzung beim Fußball sind viel niedriger als etwa beim Skifahren, American Football oder Rugby. Bei 300 Millionen aktiven Fußballern sieht die absolute Zahl der Fälle größer aus. Die relative Anzahl aber ist im Fußball gering (ca. eine Gehirnerschütterung pro Team pro Saison, Anm.d.Red.).

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DFB.de: Immerhin 13 Prozent aller Verletzung bei Weltmeisterschaften betreffen Kopf und Hals, jede siebte ist eine Gehirnerschütterung. Wissen die Aktiven gerade auch in der Spitze um die Gefahren einer übergangenen Gehirnerschütterung?

Feddermann-Demont: Die Aufklärung ist sehr breit. Das Bewusstsein hat zugenommen. Jeder Profispieler hat jedoch das Interesse, nur möglichst kurze Zeit auszufallen. Das Bewusstsein hat zugenommen. Wie das in einem WM-Finale ausschaut…

DFB.de: Christoph Kramer im Finale gegen Argentinien…

Feddermann-Demont: …genau. Christoph Kramer erfuhr bedingt durch den Ausfall von Sami Khedira erst kurz vor dem Anstoß, dass er spielt. Es war das WM-Finale, vielleicht der Höhepunkt seiner Laufbahn; die ganze Welt schaute zu. Da kann die Motivation Symptome wegdrücken oder eine Gedächtnislücke dazu führen, dass (Warn-)Symptome verändert wahrgenommen werden. Aber von diesem sehr bekannten Fall abgesehen, bei dem alles gut ging und Kramer ja dann auch bald ausgewechselt wurde, wird im Fußball viel Aufklärungsarbeit geleistet. Spezialisten der großen Verbände, also etwa der FIFA und des IOC, haben sich bereits im Jahr 2001 zusammengeschlossen und gemeinsame Leitlinien im Umgang mit der Gehirnerschütterung erarbeitet. Seither findet alle vier Jahre eine internationale Konsensus-Konferenz statt, die diese Leitlinien dem aktuellen Stand der Forschung anpasst. Es gibt das sogenannte "Sport Concussion Assessment Tool" in 3. Version (SCAT-3), seit 2012 auch für Kinder (Child-SCAT-3) und für medizinische Laien die Taschenkarte (PCR-T), also die genau geregelte Vorgehensweise zur Erfassung einer Gehirnerschütterung am Spielfeldrand. Der Arzt an der Seitenlinie untersucht unterschiedliche Bereiche, die betroffen sein können, wie die Kognition, ob der Spieler desorientiert ist oder ob eine Gedächtnislücke besteht, und fragt nach für eine Gehirnerschütterung typischen Symptomen, also etwa Kopfschmerz, Schwindel oder Sehstörungen, und testet schließlich auch den Gleichgewichtssinn und die Koordination.

DFB.de: Wie schaut der schlimmste vorstellbare Fall aus, wenn ein Spieler auf dem Feld eine Gehirnerschütterung übergeht?

Feddermann-Demont: Es gibt unterschiedliche Schweregrade einer Gehirnerschütterung. Sicher ist, dass der Spieler beeinträchtigt ist: Er kann nicht mehr situationsadäquat reagieren. Alle Symptome können sich intensivieren. Im schlimmsten Fall, wenn etwa ein Blutgefäß im Hirn angerissen ist, kann die Situation lebensbedrohlich sein. Zum Glück ist das im Fußball extrem selten. Das sogenannte "Second Impact Syndrom" oder "Malignes Hirnödem", also die zweite Gehirnerschütterung nach einer unerkannten ersten, führt dazu, dass das Gehirn in kürzester Zeit enorm anschwillt, häufig mit Todesfolge. Betroffene, die überleben, sind oft schwer behindert. 2011 gab es weltweit sportartübergreifend meiner Kenntnis nach 19 Fälle, und die auch immer bei einer gewissen familiären Prädisposition. Dennoch – im Zweifel sollten Fußballer nach einer Kopfkollision aus dem Spiel gehen.

DFB.de: Wann muss man sofort vom Platz?

Feddermann-Demont: Die FIFA hat in Kooperation mit World Rugby hierfür klare Zeichen aufgestellt, die sogenannten "Immediate Removal Criteria", wann ein Spieler sofort vom Feld genommen werden muss. Zum Beispiel nach einer Bewusstlosigkeit, einem Krampfanfall oder Unsicherheit beim Laufen, wenn ein Spieler nicht adäquat antwortet, oder Symptome wie Übelkeit oder Erbrechen, zunehmende Kopfschmerz oder Schwindel angibt.

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DFB.de: Würden Sie als Neurologin Sportarten wie Boxen oder Rugby verbieten wollen?

Feddermann-Demont: Klar ist: es gibt Risikosportarten. Nehmen Sie das Military-Reiten, wo es eben zu Stürzen kommt, die leider häufig zu schweren Halswirbelverletzungen als Folge führen. Jeder lebt eine Eigenverantwortung, auch in der Auswahl einer geeigneten Sportart. Bei Erwachsenen sollten wir Mediziner uns im Allgemeinen nicht über die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen stellen. Vielmehr ist es unsere Aufgabe und Pflicht, Sportler und ihre Vertrauenspersonen über die Risiken für gehäufte oder schwere Verletzungen der einzelnen Sportarten aufzuklären und über präventives Verhalten zu informieren. Danach ist es die Entscheidung jedes Einzelnen. Anders ist natürlich die Situation, wenn ein Sportler eine Verletzung erlitten hat, die ihn einem höheren Risiko für eine schwerere Folgeverletzung aussetzt, oder bei bestimmten Risikokonstellationen. In diesem Fall ist es unsere Aufgabe, den Sportler zu beraten, was medizinisch vertretbar ist.

DFB.de: Sie raten zu unterschiedlich langen Spielpausen, je nach Art der Kopfverletzung.

Feddermann-Demont: Es gibt einen Leitfaden, das sogenannte stufenweise "Return to Play Protocol", das von der "Concussion in Sports Group" erarbeitet wurde. Hier wird die allmähliche Rückkehr in den Sport festgelegt, und zwar in sechs Stufen. Der Spieler, wenn er beschwerdefrei ist, kann frühestens nach sechs Tagen ins Mannschaftstraining zurückkehren. Unser Schwerpunkt liegt auf der Diagnostik. Die Symptome sind heterogen und nicht immer spezifisch für eine Gehirnerschütterung. Das können Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Sehstörungen sein. Kopfschmerzen können aber durch eine Gehirnerschütterung oder auch durch eine Funktionsstörung im Halswirbelsäulenbereich ausgelöst werden. Der Schwindel kann auch durch eine Funktionsstörung im Bereich des Gleichgewichtsorgans entstehen. Der Arzt muss also die Symptome zuordnen, denn die richtige Einordnung hat Folgen für die Therapieform. Bei einer Verletzung im Gleichgewichtsorgan im Innenohr sollte man eben nicht ruhen, sondern spezifische Übungen für den Gleichgewichtssinn und die Augenbewegungen machen, um so zentrale Kompensationsmechanismen einleiten zu können. Eine saubere Diagnostik ist entscheidend.

DFB.de: Was Ihnen gefallen muss, sind die Bälle heute.

Feddermann-Demont: Der schwere Lederball von früher, der sich bei Regen mit Wasser vollsog, gehört glücklicherweise der Vergangenheit an. Auch hier haben biomechanische Studien der FIFA den Weg geebnet.

DFB.de: Statt einer Änderung der Kopfballregeln empfehlen Sie, die Spieler-Spieler-Kontakte in Häufigkeit und Wucht zu reduzieren, etwa an der Basis über wirksame Fairplay-Appelle.

Feddermann-Demont: Es gibt keinen Beleg dafür, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen Kopfballspiel und Langzeiteffekten besteht. Es ist jedoch eine Herausforderung, Studien zu diesem Thema durchzuführen, das liegt auch an der langen Latenz, also dem Zeitraum zwischen Auslöser und Erkrankung. Das Spiel in der Spitze, also bei einer WM oder in der Champions League, ist physischer geworden. Die Körper-Körper Kontakte haben an Wucht zugenommen. 2006 wurde aufgrund von Ergebnissen des Zentrums für medizinische Auswertung und Forschung der FIFA die Regel geändert, seitdem wird der bewusste Ellenbogenschlag gegen den Kopf mit einer Roten Karte geahndet, vergleichbar mit dem Grätschen von hinten. Eine gute Entwicklung. Der Fußball sollte noch mehr ein technisches Spiel werden.

Der 3. DFB-Wissenschaftskongress findet am 21. und 22. Januar 2016 in Frankfurt statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 300 Euro, Interessierte können sich online anmelden.