Ich bin gerne Schiedsrichter, weil...

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Deniz Aytekin

Ich bin gerne Schiedsrichter, weil ich gerne ein Teil der Fußballfamilie bin, weil Fußball für mich Leidenschaft bedeutet und ich mich gerne in den Dienst dieser tollen Sportart stelle. Und weil ich die Herausforderung liebe, Fußballspiele zu managen und einen Beitrag zum ordentlichen Ablauf zu leisten.
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Felix Brych

Ich bin gerne Schiedsrichter, weil ich über die sportliche Betätigung hinaus mit unglaublich vielen interessanten Menschen zusammen komme und durch die Reisen viele schöne Orte in Deutschland und mittlerweile sogar im Ausland kennen lerne.
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Marco Fritz

Ich bin gerne Schiedsrichter, da es sonst die "schönste Nebensache der Welt" nicht geben würde. Als Schiedsrichter kann ich meine Begeisterung für den Fußballsport optimal mit der Möglichkeit verbinden, Verantwortung zu übernehmen. Die Erfahrungen im Umgang mit den verschiedensten Persönlichkeiten auf und neben dem Platz haben mich sehr geprägt. Ich möchte sie nicht missen.
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Manuel Gräfe

Ich wollte mit dem Fußball verbunden bleiben. Deshalb habe ich nach meiner Karriere als Spieler zusätzlich zum bereits geplanten Trainer- auch einen SR-Lehrgang absolviert. So blieb ich, vergleichbar mit dem Slogan eines Privatsenders vor ein paar Jahren, mittendrin statt nur dabei. Die Aufgabe war und ist weitaus schwieriger und komplexer als ich mir das als Fußballer selbst gedacht hatte, aber sie macht mir bis heute Spaß!
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Thorsten Kinhöfer

Ich bin gerne Schiedsrichter, weil die Tätigkeit des Schiedsrichters sehr viele Attribute wie Standfestigkeit, körperliche und geistige Fitness, Überzeugungskraft, Durchsetzungsvermögen, Geradlinigkeit und Berechenbarkeit erfordert. Fähigkeiten, die man auch für das tägliche Leben im Privaten, wie aber auch im Beruf, wunderbar nutzen kann.
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Knut Kircher

Spannung bis zum Schluss - und der Schiedsrichter ist mit seinem Team mittendrin! Der Schiedsrichter ist mit seinem Gespann derjenige, der immer wieder, wenn notwendig, auf den Plan tritt, entscheidet, begleitet, führt, managt und kommuniziert. Dann tritt er wieder einen Schritt zurück und wartet im Hintergrund, bis er wieder das Gefühl hat, eingreifen zu müssen, um die Balance im Spiel zu wahren. Dies alles macht die Aufgabe so spannend, dass es einfach Spaß macht, dabei zu sein!
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Florian Meyer

Ich bin gerne Schiedsrichter, weil ich es faszinierend finde, in jedem Spiel mit 22 unterschiedlichen Charakteren immer wieder neue Situationen zu gestalten. Die Aufgabe als Schiedsrichter fördert ständig die eigene Persönlichkeitsentwicklung und hält zudem sportlich fit. Als Schiedsrichter lernt man, Verantwortung zu übernehmen, sekundenschnell Entscheidungen zu treffen, diese zu vertreten und sich und sein Handeln selbstkritisch zu hinterfragen.
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Wolfgang Stark

Ich bin gerne Schiedsrichter, weil es trotz des zunehmenden Drucks und Zeitaufwands immer noch Spaß macht, Spiele zu leiten. Man übernimmt die Verantwortung, den Regeln, Respekt und Fair-Play Geltung zu verschaffen und trägt als Spielleiter dazu bei, dass andere ihrer Fußballleidenschaft nachgehen können. Als Schiedsrichter ist man wie als Spieler, Trainer oder Zuschauer ein Teil des Fußballsports.
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Michael Weiner

Ich bin immer noch froh, diese Profession ausüben zu dürfen. Als Schiedsrichter kann man sich sehr schnell persönlich und sportlich weiterentwickeln. Man stärkt seine Menschenkenntnis, kann schneller und besser als Andere Entscheidungen treffen und damit Situationen richtig bewerten. Genau diese Eigenschaften helfen auf Dauer auch im beruflichen und privaten Leben.
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Felix Zwayer

Ich bin gerne Schiedsrichter, weil es von Spiel zu Spiel eine große Herausforderung ist, den sportlich hohen Anforderungen und allen anderen mit dem Spiel zusammenhängenden Aufgaben gerecht zu werden. Dem Spiel zu dienen und dabei mit großer Neutralität und der erforderlichen Konsequenz Entscheidungen zu treffen, hat mich geprägt.
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